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Wenn diese Stimme verstummt, verlieren wir mehr als nur ein Heft. Dann verlieren wir Perspektiven, Geschichten und konkrete Hilfe. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass es nicht so weit kommt.

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(Foto: T. Kurda)
Ein Foto, unscharf aus der Kartei von fiftyfifty. Mehr ist nicht geblieben von unserem Nico? Doch. All die Jahre bleiben. Irgendwann verblasst die Erinnerung vielleicht. Aber du bleibst in unseren Herzen, lieber Nico.
Nett gemeint: Trockenübungen gegen die Flut. Foto: oc
Allegorie des Glücks, Gemälde von Angelo Bronzino (1564), Foto: Wikipedia
Nur Almosen geben hilft nicht. Wer will, dass die Zeitung fiftyfifty weiter existiert, muss sie auch kaufen. (Archiv-Foto: RP)
Julia Paiewska (li), die unter dem Namen „Taira“ ihre Gedichte publiziert, zusammen mit unserer Autorin. Julia geriet in russische Gefangenschaft und wurde dort schlimm misshandelt. (Foto: Oliver Beermann)
Kampagne zur Stärkung der fiftyfifty, die darüber aufklärt, wie wichtig es ist, mindestens einmal im Monat die Zeitung wirklich zu kaufen statt nur Almosen zu geben - was die Auflage sinken ließe und am Ende Obdachlose wieder zu Bettler*innen degradi
Text des Artikels 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte an der Außenwand des österreichischen Parlamentsgebäudes in Wien. Foto: Wikipedia
Superheld*innen im Waschsalon: Szene aus „Heroes“ (2./3./4. 6.). Foto: Karolina Maruszak
n Schreibwerkstätten unterstützte Pamela Granderath wohnungslose Menschen dabei, ihre eigenen Texte zu verfassen. (Foto: C. Wolff)
(Foto: ff)