Herzlich willkommen! Helfen tut gut.

housingfirst. Raus aus dem Obdach.

housingfirst. Alles andere wird schon.

Ankommen. Nicht nur provisorisch unterkommen.

Neue Heimat. Glück in der eigenen Wohnung.

fiftyfifty - Wohnungslose von der Straße lesen.
fiftyfifty: Gegen die Kälte – auch in den Herzen.
Almosen? Nein danke. fiftyfifty bitte kaufen.
fiftyfifty – Hilfe ist keine Einbahnstraße.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.
Underdog - Hilfe für den besten Freund.

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

Sebnem hat die Geschichte von Chris (mit Hund) zu Papier gebracht. (Foto: Monica Ostendorf-Lacatusu)

Die Studentin Sebnem Aydinözü hat ein Kinderbuch über Obdachlosigkeit geschrieben und illustriert. (Gibt es für 5 Euro auf dieser Seite im Shop.)

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Ausschnitt aus dem Titelbild der neuen fiftyfifty. Nur EIN Beitrag von Studierenden der Klasse von Prof. Katharina Mayer. Alle weiteren: s.u.

Die Klasse von Prof. Katharina Mayer an der University of Europe (Art & Design) in Berlin hat gezielt für die Beiträge unserer Dezember-Titelgeschichte (2018) fotografiert und gestaltet. Leider hatten wir nur Platz für Werke von Laura Görner und Marian Himburg, und keinen Platz für die vielen guten Ideen von Oskar Fabritz, Darius Glöckner, Anna Josette Kraimer, Shanice Ludwig, Marie Pilgram, Kiara Schulze. Alle Beiträge befinden sich in unserem Archivteil auf dieser Homepage. Wir danken den Studierenden und ihrer Professorin von ganzem Herzen. https://www.fiftyfifty-galerie.de/archiv

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Hermann-Josef Kuhna vor einem seiner typischen Motive. Foto: Peter Riede

Mit zwei großen Ausstellungen in unserer Benefiz-Galerie und unzähligen Schenkungen und Editionen hat Hermann-Josef Kuhna die Obdachlosenhilfe großzügig unterstützt. Der Termin der Trauerfeier steht nun fest: Donnerstag, 29.11.2018 um 12.00 Uhr in der Kapelle des Südfriedhof Düsseldorf. Am Südfriedhof 16 (B1/Südring) 40221 Düsseldorf
 

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So sieht die heile Welt bei Hermes aus. Foto von myhermes.de

Seit rund drei Jahren begegnen wir bei fiftyfifty insbesondere in der Vorweihnachtszeit immer mehr wohnungslose Menschen, die in Hermes-Arbeitskleidung regelmäßig ihre Post in unserer Sozialberatung abholen. Sie haben keine eigene Wohnung und daher mit unserem Einverständnis unsere Adresse als Postadresse angegeben. Diese Menschen sind bei Subunternehmen beschäftigt, und sie leben in prekären Verhältnissen.

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fiftyfifty-Sozialarbeiterin Julia von Lindern wurde von WDR 5 zum Thema "Armut bei EU-Bürger*innen" interviewt.

In Köln sieht man sich dazu verpflichtet EU-Bürger*innen in Notschlafstellen aufzunehmen. In Düsseldorf wird diese Auffassung nicht geteilt. Laut Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe verhält die Stadt Düsseldorf sich somit rechtswidrig. Das Sterben auf Düsseldorfs Straßen muss ein Ende haben. In den letzten drei Jahren ist in jedem Winter eine Person auf der Straße gestorben. https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-westblick/audio-fehlender-schutz-fuer-obdachlose-eu-buerger-100.html

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Thomas Ruff mit seinem Bild „Cassini 13“, von dem er aktuell 80 Abzüge für das fiftyfifty-Projekt „Housing First“ geschenkt hat. (Foto: Hubert Ostendorf)

Thomas Ruff (geb. 1958), ehemaliger Student in der berühmten Klasse von Bernd und Hilla Becher, danach eine Zeitlang selbst Professor an der Düsseldorfer Akademie, ist ein ganz besonderer Unterstützer. Nahezu alle zwei Jahre hat er fiftyfifty eine Edition mit je 80 Abzügen gestiftet – aktuell gerade wieder. Bestellung hier: https://www.fiftyfifty-galerie.de/kunst/592/thomas-ruff.

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Der von vision:teilen und fiftyfifty betriebene GuteNachtBus hilft Obdachlosen in der Kälte. Besser wären jedoch endlich mal Wohnungen. Doch die Stadt Düsseldorf unterstützt Housing First von fiftyfifty nicht.

Erstmalig seit Langem haben wir mit Einbruch der Kälte drei tote Obdachlose zu beklagen. In Köln, Hamburg und Düsseldorf sind ein Obdachloser aus Rumänien und zwei Obdachlose aus Polen auf der Straße gestorben. Ob die Menschen tatsächlich an der Kälte gestorben sind, müssen die Obduktionsergebnisse noch zeigen. Laut Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) sind in den Jahren 1991 – 2017 mindestens 289 Menschen erfroren. Die Dunkelziffer könnte höher liegen – eine Statistik von Kältetoten führt die Bundesregierung genauso wenig wie eine bundesweite Statistik über Obdachlose allgemein. fiftyfifty bittet um Spenden, um Obdachlosen in der Kälte helfen zu können: Asphalt e.V./fiftyfifty, Postbank Essen / IBAN: DE35 3601 0043 0539 6614 31 / BIC: PBNKDEFF

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Housing First - Ein Bericht aus der Lokalzeit vom WDR inkl. Interview mit fiftyfifty Sozialarbeiterin Julian von Lindern

Mehr als vier Jahre lebte Veronica (Foto) in Düsseldorf auf der Straße. Bei Hörmän waren es mit Unterbrechungen 20 Jahre. Dass sie und andere nun wieder eine Wohnung haben, liegt an einer innovativen Idee zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit – und den Bildern eines renommierten Fotografen. Ein Beitrag über Housing First bei fiftyfifty und einen gemeinsamen Fonds zusammen mit dem Paritätischen von Michaela Haas für das Magazin der Süddeutschen Zeitung. Im Anschluss daran ein Bericht von fiftyfifty-Verkäuferin und -Stadtführerin Veronika Wiegele über ihren 10ten Marathon.

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Versteigerung beendet. Ergebnis für den guten Zweck: 8.907,11 Euro. Danke an alle! (Foto: Bastian Bochinski)

Um „Düsseldorf setzt ein Zeichen“ zu unterstützen, stellen Die Toten Hosen der Bürgerstiftung für die beiden ausverkauften Konzerte am 12. und 13.10. in der Arena in Stockum je drei mal zwei Karten zur Verfügung. Zu den Karten gehört ein Treffen mit der Band am Rande des Soundchecks am Abend vor dem ersten Konzert (11.10.). Die insgesamt 6 Kartenpaare werden wie schon im letzten Jahr über fiftyfifty höchstbietend versteigert. Gebote (mindestens 300 Euro pro Kartenpaar - derzeit niedrigstes Gebot aber schon bei 1.000 Euro) mit Angabe des Wunschtermines bitte an info@fiftyfifty-galerie.de. Die Bürgerstiftung hat unserer Obdachlosenhilfe in den vergangenen Jahren und auch dieses Jahr Geld zum Kauf von Schlafsäcken gespendet.

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v.l.: Kai Hauprich (Hochschule Düsseldorf), Dr. Tim Lukas (Bergische Universität Wuppertal), Nina Rudolf, Charlyn Eisenlauer (Studentinnen Soziale Arbeit Hochschule Düsseldorf), Rüdiger, Marius (fiftyfifty Verkäufer)

Forschungsprojekt „Angsträume obdachloser Menschen“ stellte Ergebnisse vor

Einen Mittschnitt des Abends finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=_eh7dNBqBaU&feature=youtu.be

Viele Stadtbewohner*innen kennen solche Situationen: Das Unbehagen, das sich einstellt, wenn man abends durch eine dunkle Eisenbahnunterführung läuft. Oder nach Einbruch der Dunkelheit den Stadtpark quert, vorbei an einer Bank, auf der jemand sitzt.

Wie aber mag es denjenigen gehen, deren Lebensmittelpunkt die Straße ist? Was sind ihre Angsträume? Unterscheiden sie sich von denen der Mehrheitsgesellschaft? Sind sie besonderen Bedrohungen ausgesetzt, die andere so vielleicht gar nicht kennen? Welche Szenarien, welche Akteure sind für sie bedrohlich?

Dies untersuchte das Forschungsprojekt „Angsträume obdachloser Menschen“, ein Kooperationsprojekt der Bergischen Universität Wuppertal, fiftyfifty, der Hochschule Düsseldorf und dem Kulturzentrum zakk. Dort wurden nun auch erste Ergebnisse der Recherche vorgestellt.

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