Ausstellung 25 Jahre: mit Unterstützung von SMP

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

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Bildhauer Prof. Thomas Virnich (li.) und Hubert Ostendorf von fiftyfifty mit NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann vor einem Bild von Katharina Mayer (Foto: Christoph Ostendorf)

(RP). Die Liste der Künstler ist beeindruckend. Thomas Struth spendet drei Fotografien, deren Wert bei 100.000 Euro liegen soll, Gerhard Richter gibt sechs Bilder, ihr Wert wird auf 600.000 Euro geschätzt, dazu kommen etwa Thomas Ruff und Candida Höfer. Die Kunstwerke sind zurzeit im NRW-Forum im Ehrenhof Düsseldorf ausgestellt. „Die Kunst zu helfen“ heißt die Schau, die durch Verkäufe die Obdachlosenorganisation Fiftyfifty und das Straßenmagazin gleichen Namens unterstützen soll. Anlass der Ausstellung ist das 25-jährige Bestehen des Magazins im vergangenen Jahr.

Die Arbeit des Vereins wird fast von Beginn an zu einem Großteil durch Spenden von Künstlern finanziert. In der Ausstellung sind deshalb viele Werke berühmter Künstler zu sehen, auch Jonathan Meese, Beat Streuli und Markus Lüpertz haben Kunst begeisteuert. Am Freitag wurde die Schau feierlich eröffnet. Eine Zusammenfassung inkl. Video und Fotos finden Sie hier: https://www.fiftyfifty-galerie.de/archiv

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Hartz Tier. Wau. Der neue Hunde-Kalender: Ab 29.8. auf der Straße kaufen. VORWORT: Simone Sombecki, Tiere suchen ein Zuhause

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Toten Hosen unterstützen fiftyfifty-Soli Abo

Auf facebook und Instagram werben die Toten Hosen für das Soli-Digital-Abo. Gitarrist Breiti, Michael Breitkopf, hält zwei Ausgaben der fiftyfifty in die Kamera. Dazu schreiben sie: „Das Straßenmagazin fiftyfifty, welches in Düsseldorf seit 25 Jahren von Obdachlosen verkauft wird, ist in Gefahr und braucht Unterstützung. Corona-Krise und Digitalisierung haben dazu geführt, dass die Auflage stark eingebrochen ist. Geht das so weiter, muss das Heft, dem wir immer freundschaftlich verbunden waren, eingestellt werden. Dies gilt es unbedingt zu verhindern! Alle, die mithelfen wollen, dieses wichtige Projekt zu erhalten, können ab sofort ein Digital-Soli-Abo abschließen." Die Soli-Abos gibt es hier: https://bit.ly/2Rn8m97“

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Der Düsseldorfer Journalist Martin Roos ist Initiator des Online-Sozial-Projekts „Die Unsichtbaren“. „Wohnungs- und Obdachlose sind für viele von uns – vor allem in Zeiten der Pandemie – unsichtbar. Und auch sonst sehen wir sie kaum. Oder wollen sie nicht sehen“, erklärte Roos am Donnerstag (29.7.) die Beweggründe für das Projekt an der Anlaufstelle für Obdachlose von fiftyfifty an der Höhenstraße. Gemeinsam mit dem Düsseldorfer Fotografen und Videoproduzenten Tom Jasny hat Roos zehn obdachlose Frauen und Männer interviewt und sie zu ihren Leben auf der Straße befragt. Entstanden sind eindrucksvollen Audio-Portraits, die auf der Website www.die-unsichtbaren.net zu hören und zu sehen sind.

https://www.ddorf-aktuell.de/2021/07/29/duesseldorf-wohnungs-und-obdachlosen-gehoer-verschaffen-die-unsichtbaren/

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home street home - große Housing-First Kampagne

one warm winter und Immoscout24 für Housing-First
home street home bringt Träger die Housing-First umsetzen und Vermieter*innen zusammen. Wir freuen uns sehr über die große Kampagne von onewarmwinter und Immoscout24 mit prominenter Unterstützung. So sind u.a. Joko Winterscheidt und Rapper Bausa für Housing-First im Einsatz.

https://homestreethome.immobilienscout24.de/

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Unsere Freundin Esther Bejerano, Überlebende der Konzentrationslager Ravensbrück und Ausschwitz, unermüdliche Mahnerin gegen das Vergessen, Engagierte gegen Nazis und Neonazis, Ehrenvorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN), Gründerin des Internationalen Auschwitz-Komitees, Aufklärerin der Jugend, mutige Zeitzeugin, couragierte Musikerin ... ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Wir sind ihr einige Male begegnet. Im Jahr 2013 gab Esther der Künstlerin Katharina Mayer, die sie auch fotografieren durfte, ein ausführliches Interview für fiftyfifty (bis 2013 herunterscrollen): https://www.fiftyfifty-galerie.de/magazin/epaper

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Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller stellt Radschläger-Anstecker für fiftyfifty Verkäufer*innen vor – Stadt spendet 1000 Exemplare

Jeder kennt ihn – den beliebten Düsseldorfer Radschläger nach dem Entwurf von Friedrich Becker aus dem Jahr 1960. Dieser Düsseldorfer Sympathieträger steht kopf für die enge Bindung der Bürger zu ihrer Stadt. Anlässlich des 100. Geburtstages des Düsseldorfer Künstlers, Designers und Hochschulprofessors Friedrich Becker bringt fiftyfifty in einer Sonderedition den Radschläger als kleinen, silberfarbenen Anstecker in den Straßenverkauf. Die 30 mm großen Schmuckstücke werden den fiftyfifty-Verkäufer*innen zum Verkauf überlassen. Ab Mitte Juli sind diese dann für 5 Euro bei den fiftyfifty-Verkäufer*innen in Düsseldorf auf der Straße erhältlich. 2,50 Euro behält der/die jeweilige Verkäufer*in für sich. 

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fiftyfifty-Verkäuferin Martina mit der Fortuna Aktuell als fiftyfifty-Sonderausgabe

AB SOFORT gibt es (zusätzlich zu der regulären Ausgabe) eine Sonder-Ausgabe von der Stadionzeitung „Fortuna Aktuell“. Der Verkaufspreis beträgt wie bei fiftyfifty üblich 2,40 Euro - davon die Hälfte für unsere Verkäufer*innen.

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Handsignierte Grafik von Katharina Mayer im Wert von 140 Euro gratis gegen eine Digital-Abo von fiftyfifty ab 38 Euro.

Die Zukunft unserer Straßenzeitung fiftyfifty ist bedroht. Die Digitalisierung und die anhaltende Corona-Krise machen uns schwer zu schaffen. Um die PAPIER-Ausgabe der fiftyfifty zu stützen, bitten wir Sie sehr herzlich um Abschluss eines Digital-Soli-Abos. Hier bitte bestellen: https://www.fiftyfifty-galerie.de/kunst/7278/1-2-3-fiftyfifty-digital-abo

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Bürgermeister Josef Hinkel, Design-Professor Wilfried Korfmacher, Beuys-Weggefährte und ehemaliger Meisterschüler Johannes Stüttgen,fiftyfifty-Verkäuferin Sandra Martini, Hubert Ostendorf

Obdachlosigkeit, der erweiterte Kunstbegriff und die Soziale Plastik / Grafiken und Plakate von Joseph Beuys zum 100sten in der fiftyfifty-Galerie

Als Joseph Beuys 1986 gestorben ist, gab es fiftyfifty noch nicht. Sonst hätte er die Obdachlosenhilfe sicher unterstützt, sagt sein Meisterschüler und unermüdlicher Apologet Johannes Stüttgen, der sich bereit erklärt hat, zur Eröffnung einer Ausstellung mit Grafiken und Plakaten Rede und Antwort zu stehen – was für eine große Chance, dem Ausnahmekünstler Beuys und seinen Intentionen so nahe wie möglich zu kommen. Die Eröffnung fand aber - coronabedingt - nicht in der fiftyfifty-Galerie in der Jägerstr. in Düsseldorf-Eller statt, sondern am Vortag des 100sten an einer Litfaßsäule am Rheinufer, gestaltet von Design-Professor Wilfried Korfmacher und Studierenden aus Motiven, die der rastlose Beuys hinterlassen hat.

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