Ziemlich beste Freunde – Fortuna und fiftyfifty
Herzlich willkommen! Helfen tut gut.

housingfirst. Raus aus dem Obdach.

housingfirst. Alles andere wird schon.

Ankommen. Nicht nur provisorisch unterkommen.

Neue Heimat. Glück in der eigenen Wohnung.

fiftyfifty - Wohnungslose von der Straße lesen.
fiftyfifty: Gegen die Kälte – auch in den Herzen.
Almosen? Nein danke. fiftyfifty bitte kaufen.
fiftyfifty – Hilfe ist keine Einbahnstraße.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.
Underdog - Hilfe für den besten Freund.

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

Versteigerung beendet. Ergebnis für den guten Zweck: 8.907,11 Euro. Danke an alle! (Foto: Bastian Bochinski)

Um „Düsseldorf setzt ein Zeichen“ zu unterstützen, stellen Die Toten Hosen der Bürgerstiftung für die beiden ausverkauften Konzerte am 12. und 13.10. in der Arena in Stockum je drei mal zwei Karten zur Verfügung. Zu den Karten gehört ein Treffen mit der Band am Rande des Soundchecks am Abend vor dem ersten Konzert (11.10.). Die insgesamt 6 Kartenpaare werden wie schon im letzten Jahr über fiftyfifty höchstbietend versteigert. Gebote (mindestens 300 Euro pro Kartenpaar - derzeit niedrigstes Gebot aber schon bei 1.000 Euro) mit Angabe des Wunschtermines bitte an info@fiftyfifty-galerie.de. Die Bürgerstiftung hat unserer Obdachlosenhilfe in den vergangenen Jahren und auch dieses Jahr Geld zum Kauf von Schlafsäcken gespendet.

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v.l.: Kai Hauprich (Hochschule Düsseldorf), Dr. Tim Lukas (Bergische Universität Wuppertal), Nina Rudolf, Charlyn Eisenlauer (Studentinnen Soziale Arbeit Hochschule Düsseldorf), Rüdiger, Marius (fiftyfifty Verkäufer)

Forschungsprojekt „Angsträume obdachloser Menschen“ stellte Ergebnisse vor

Einen Mittschnitt des Abends finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=_eh7dNBqBaU&feature=youtu.be

Viele Stadtbewohner*innen kennen solche Situationen: Das Unbehagen, das sich einstellt, wenn man abends durch eine dunkle Eisenbahnunterführung läuft. Oder nach Einbruch der Dunkelheit den Stadtpark quert, vorbei an einer Bank, auf der jemand sitzt.

Wie aber mag es denjenigen gehen, deren Lebensmittelpunkt die Straße ist? Was sind ihre Angsträume? Unterscheiden sie sich von denen der Mehrheitsgesellschaft? Sind sie besonderen Bedrohungen ausgesetzt, die andere so vielleicht gar nicht kennen? Welche Szenarien, welche Akteure sind für sie bedrohlich?

Dies untersuchte das Forschungsprojekt „Angsträume obdachloser Menschen“, ein Kooperationsprojekt der Bergischen Universität Wuppertal, fiftyfifty, der Hochschule Düsseldorf und dem Kulturzentrum zakk. Dort wurden nun auch erste Ergebnisse der Recherche vorgestellt.

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Jetzt Homepage online!

Der Fonds versetzt Organisationen der Wohnungslosen­hilfe aus ganz NRW in die Lage den in Deutschland noch wenig verbreiteten, aber sehr vielversprechenden Housing First-Ansatz umzusetzen. Finanziell ausgestattet wird der Fonds durch den Verkauf von Kunst: Einer der weltweit am höchsten gehandelten Künstler, Gerhard Richter, spendete dem Projekt eine eigene Edition, deren Verkaufserlöse direkt in den Fonds fließen. https://www.housingfirstfonds.de/

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Breiti fotografiert im Hinterhof der Plattenfirma JKP von Katharina Mayer. Infos zur Verlosung in der Printausgabe des aktuellen Heftes - auf der Straße bitte kaufen. Die gewünschte Antwort bitte an info@fiftyfifty-galerie.de.

In der aktuellen fiftyfifty ein Interview mit dem Gitaristen der Toten Hosen, Michael Breitkopf, genannt: Breiti. Der Musiker hat sein erstes Interview für unsere Zeitung bereits 1996, im zweiten Jahr unseres Erscheinens, gegeben. Wir bringen an dieser Stelle noch einmal das 22 Jahre alte Interview von damals. (Wer an der Verlosung der je 10 von der ganzen Band handsignierten CDs und T-Shirts teilnehmen möchte, kaufe bitte eine fiftyfifty bei einem Wohnungslosen. Wer außerhalb des Verbreitungsgebietes unserer Zeitung wohnt, kann das Heft mit dem Breiti-Interview für 3,50 Euro inkl. Porto unter Angabe der Adresse bestellen bei: e.zeneli [​at​] fiftyfifty-galerie.de.)

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Endlich wieder ein Zuhause für 52 Wohnungslose - das ist die Bilanz von fiftyfifty nach drei Jahren Housing First

Geht nicht - gibt's nicht. Was der kleine Verein fiftyfifty geschafft hat, muss die reiche Stadt Düssseldorf allemal können. 50 Wohnungen sofort und dann jährlich mehr und mehr, dies fordern fiftyfifty und Diakonie. Ein Bericht aus der NRZ.

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Der Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW Christian Woltering, Julia von Lindern von fiftyfifty und NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann vor Bildern von Gerhard Richter. ©Ralph Sondermann

Das gemeinsame Housing-First-Fonds Projekt des Paritätischen NRW und fiftyfifty wurde von Sozialminister Laumann im Landtag präsentiert. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW fördert die Projektdurchführung. Finanziert wird der Fonds, aus dem Wohungslosenhinitiativen Geld für die eigene Umsetzung des  Housing-First Ansatzes bekommen können, aber auf ganz andere Weise: Durch den Verkauf von Kunst. Gerhard Richter spendete eine zweckgebundene Edition.

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Eine Edition, die Gerhard Richter uns gespendet hat.

Details aus Cage. 2015. Farboffsets auf Aludibond unter Plexiglas. 90 x 90 cm verso signiert und nummeriert. Sowie Aufkleber mit Angaben zu Titel, Technik und Auflage. Die Arbeiten sind in einem tadellosen Zustand. Die Edition basiert auf sechs Fotografien, die Gerhard Richter von seinen Ölgemälden "Cage 1-6" aufgenommen hat (Wvz.-Nrn 897/1-6). Die sechs Motive erschienen in einer Auflage von jeweils fünf Exemplaren und wurden von Gerhard Richter durchgehend nummeriert. Die Auflage ist im Werkverzeichnis der Editionen von Hubertus Butin unter der Nummer 165 erfasst. Die Auflage ist eine Sonderedition von fiftyfifty, Düsseldorf und hat 2015 bei Van Ham 574.720 Euro (für alle 6 Bilder) erbracht. UNSER PREIS HEUTE FÜR ALLE 6 BILDER: 420.000 Euro (Spende für Housing First). Weitere Infos: 0176 21432308 Hubert Ostendorf

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fiftyfifty hat nun eine eigene Bahn - mit Kunst und Infos über Wohnungslosigkeit

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Alle Menschen sind gleich. Unser Verkäufer Hörman NACH dem Fotoshooting im schicken Dress.

Repicturing Homeless

Mit einer besonderen Bilderkollektion wollen Getty Images (weltweit größte Foto-Agentur) und die Düsseldorfer Agentur Havas nicht nur für Aufmerksamkeit sorgen, sondern gleichzeitig Gutes tun. Dafür haben sie sich mit unserem Straßenmagazin fiftyfifty zusammengetan und unsere Zeitungsverkäufer, allesamt Obdachlose, als "Models" engagiert. http://www.horizont.net/agenturen/auftritte-des-tages/Getty-Images-Wie-der-Bilderdienst-mithilfe-von-Havas-das-Image-von-Obdachlosen-aendern-will-164991

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