Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

WAS GIBT’S ZU ESSEN ?
Ab Donnerstag 26.11. für 10 Euro im Straßenverkauf und online in unserem Shop zu bestellen: Das Kultur- und Kochbuch gegen Hunger und Obdachlosigkeit: Ein Kooperationsprojekt zwischen fiftyfifty und der AMD Akademie Mode & Design Düsseldorf. Der Druck wurde mit Unterstützung von Hilf Mahl! Düsseldorf e.V. finanziert. Es geht um die Kulturgeschichte der Nahrung, um Hunger und Armut aber auch um Rezepte von Köch*innen oder Fernsehstars wie Back-Queen Enie van de Meiklokjes Tim Raue und Christian Rach. Beiträge von Influencer*innen wie Sofia Tskakiridou, Ina Speck und Marisa Spies runden die Kapitel ab. Ein Buch zum Schlemmen und Genießen aber auch zum Nachdenken über unser tägliches Brot. https://www.fiftyfifty-galerie.de/shop

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Demnächst bei fiftyfifty: Die Straßenzeitung, die es schon als Digital-Abo gibt, bargeldlos bezahlen. (Foto: Heike Wirsel, BILD Zeitung)

Immer häufiger, so der Obdachlose Thomas H. (43, unser Foto aus der BILD Zeitung), bekomme er von Passanten zu hören, dass sie zwar gerne eine Zeitung kaufen möchten – aber kein Kleingeld in der Tasche hätten. Die Corona-Krise hat den Trend zur bargeldlosen Zahlung noch verstärkt. Deshalb glaubt Thomas H., dass es auch für den Verkauf von Straßenzeitungen hilfreich sein könnte, bargeldlose Bezahlung per EC-Karte anzubieten. https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/haste-mal-ne-ec-karte-digitale-revolution-bei-obdachlosen-73764898.bild.html?wtmc=whtspp-shr

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Kunst für 100 Euro gegen eine Digital-Abo von fiftyfifty ab 38 Euro. Masakazu Kondo: Goldfisch. Multiple und handsignierte Grafik.

Die Zukunft unserer Straßenzeitung fiftyfifty ist bedroht. Die Digitalisierung und die anhaltende Corona-Krise machen uns schwer zu schaffen. Um die PAPIER-Ausgabe der fiftyfifty zu stützen, bitten wir Sie sehr herzlich um Abschluss eines Digital-Soli-Abos. Hier bitte bestellen: https://www.fiftyfifty-galerie.de/kunst/7278/1-2-3-fiftyfifty-digital-abo

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fiftyfifty-Schal von Jaques Tilly mit Unterstützung der Bürgerstiftung Düsseldorf für nur 5 Euro
Gemeinsam mit dem Künstler Jacques Tilly und der Bürgerstiftung Düsseldorf (www.buergerstiftung-duesseldorf.de) haben wir den neuen fiftyfifty-Schlauchschal „Steh auf, wenn du kein Kölner bist“ produziert. Ab jetzt gibt es den Loop mit dem Slogan bei unseren fiftyfifty Verkäufer*innen oder hier: https://www.fiftyfifty-galerie.de/shop. Unsere fiftys erhalten ihn für 2,50 Euro und können ihn auf der Straße für 5,00 Euro an ihre Kund*innen weiterverkaufen. Der modische Schal kann auch als Mund-Nasenschutz benutzt werden. Wir danken der Bürgerstiftung Düsseldorf herzlich, dass sie die Produktionskosten für den Schlauchschal übernommen hat - eine echte Hilfe für Obdachlose in Not, denn der Schlauchschal wird extrem nachgefragt. Außerdem danken wir der Bürgerstiftung Düsseldorf für die Übernahmen anteiliger Produktionskosten (30.000 Euro!!!) für den Druck unserer fiftyfifty in der Corona-Krise. (Foto: report-d, Ute Neubauer)

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Nach jahrelangem Ringen: fiftyfifty erarbeitet gemeinsam mit der Stadt Lösung für die obdachlosen Menschen hinter dem Amtsgericht

Am Montag, 19.10.2020, wurde die Fläche hinter dem Amtsgericht geräumt. Anwesend waren neben dem Ordnungsamt und der Polizei auch die DB Sicherheit, die Obdachlosenhilfe der Stadt, die franzfreunde und unsere Streetworker Johannes Dörrenbächer und Julia von Lindern. Rund 60 Menschen wurden zwischen Werdener Straße und Ronsdorfer Straße von uns angetroffen. Die Anzahl der Personen, die sich auf diesem Gelände aufhielten, war damit deutlich größer als bisher bekannt.

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Alle Jahre wieder erscheint unser beliebter Kalender „Straßenhunde“. Der Kalender für 2021 ist jetzt schon erhältlich – für nur 10 Euro auf der Straße bei unseren Verkäufer*innen, bei uns auf der Homepage (www.fiftyfifty-galerie.de/shop) und, neu, in den Buchhandlungen von Thalia im Verbreitungsgebiet von fiftyfifty.

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Weil die alternativen Stadtführungen, die fiftyfifty-Verkäufer*innen durchführen, wegen Corona ausfallen mussten, haben wir einen Kurzrundgang mit vier Obdachlosen online gestellt: https://www.youtube.com/watch?v=TvMU1InBbBY. Nun gehen die Führungen mit wenig Teilnehmer*innen weiter - sind aber weit im Vorasu schon ausgebucht. Tolle Berichte in der Rheinischen Post: https://rp-epaper.s4p-iapps.com/artikel/973673/17052755 und in der Ausgust-Ausgabe unserer fiftyfifty. Ein virtueller Rundgang ist hier: https://www.youtube.com/watch?v=u6t_O7_VqTQ&feature=youtu.be

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Neue Armut durch Corona: fiftyfifty, das Kulturzentrum zakk und die Hochschule Düsseldorf legen einen Bericht vor. (Foto: Christian Wolff)
Seit nunmehr acht Monaten befinden wir uns in der „neuen“ Zeitrechnung, und in den letzten Ausgaben der fiftyfifty haben sich viele Autor*innen mit der neuen Armut durch die Corona-Pandemie... >> mehr
HSD-Studis gestalteten 8 Seiten u. Litfaß-Plakate für fiftyfifty, (v.l.) Alina Hüther, Wolfgang Rolshoven, Simone Fischer, Josef Hinkel, Sandra Martini, Barbara Oxenfort, Amelie Hüther, Prof. Wilfried Korfmacher und Prof. Michiko Mae (Foto: report D)

Eigentlich wäre in diesem Tagen der 25. Geburtstag der Straßenzeitung fiftyfifty gefeiert worden. Doch durch Corona ist keine Feier möglich und das Obdachlosenmagazin plagen zum Jubiläum Existenzsorgen, da die Auflage stetig sinkt. Die Design-Studierenden der Hochschule Düsseldorf (HSD) haben eine Kampagne für fiftyfifty entworfen: #NeverStayHomeLess. Dabei stellen sie die Frage „Wie zuhause bleiben ohne Obdach?“ Sie ist nun an Düsseldorfer Litfaßsäule zu sehen und wurde von prominenten Düsseldorfern unterstützt. https://www.report-d.de/Duesseldorf/Aktuelles/Duesseldorf-Hochschulstudierende-praesentieren-Kampagne-gegen-Obdachlosigkeit-132331

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Erfolg: Der Entwurf für eine Umgestaltung des Nazi-Denkmals in Düsseldorf ist vom Tisch. Die Schriftstellerin Ingrid Bachér hat einen Aufruf dagegen verfasst, den auch viele Promis unterzeichnet haben.
Nicht wieder der Aufguss von gestern, nicht wieder das, was stark erscheint und uns schwach macht. Nicht wieder der Reeser Platz, gepflasterter Aufmarschplatz der Nazis 1939, von uns seit 80... >> mehr