Herzlich willkommen! Helfen tut gut.

housingfirst. Raus aus dem Obdach.

housingfirst. Alles andere wird schon.

Ankommen. Nicht nur provisorisch unterkommen.

Neue Heimat. Glück in der eigenen Wohnung.

fiftyfifty - Wohnungslose von der Straße lesen.
fiftyfifty: Gegen die Kälte – auch in den Herzen.
Almosen? Nein danke. fiftyfifty bitte kaufen.
fiftyfifty – Hilfe ist keine Einbahnstraße.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.
Underdog - Hilfe für den besten Freund.

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

Im Handelsblatt ist ein schöner Artikel über unsere Arbeit erschienen. Susanne Schreiber sprach mit Hubert Ostendorf über Kunst, Obdachlosigkeit und Housing-First.
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Essen gehen und Gutes tun: Hilf Mahl! Foto:unsplash

Hilf Mahl! ab sofort auch in Düsseldorf

In Hamburg, München und Bremen wird die Aktion schon erfolgreich durchgeführt. Das Prinzip:In den kalten Wintermonaten werden Gäste eines ausgewählten Restaurants nach einem guten Essen unkompliziert und direkt um einen kleinen Beitrag gebeten, um diejenigen zu unterstützen, die in Düsseldorf in Not geraten sind. Innerhalb kurzer Zeit konnten schon acht Restaurants in Düsseldorf für dieses Projekt gewonnen werden. Der Weg ist nicht ganz neu: Ursprünglich in London unter „Streetsmart“ eingeführt, hat ein engagiertes Hamburger Ehepaar “Hilf Mahl!“ 2012 in Deutschland gegründet. Im Mittelpunkt steht, Geld für Hilfsprojekte zu sammeln, um Obdachlose zu unterstützen. Auch fiftyfifty erhält einen Teil der Spenden.

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Die grundlegenden Ursachen für Armut in der Gesellschaft werden durch die derzeitige Sozial- und Arbeitsmarktpolitik nicht beseitigt. Tag für Tag sehen die Düsseldorfer Initiativen, die sich um Arme und Benachteiligte kümmern, wie die Armutsfalle zuschnappt und dass staatliche Hilfe nicht ausreicht und strukturelle Defizite erzeugt. Die daraus resultierenden Notlagen können die Initiativen durch von Spenden finanzierte Zuwendungen auf Dauer nicht ausgleichen. Sie können die Not nur lindern, etwa durch Spenden von Kleidung, Hausrat, Lebensmitteln oder Mittagessen. Wir sind nicht bereit, ständig nur in Einzelfällen und situativ um Verbesserungen zu kämpfen, ohne dass wir das Leben der Menschen sozial nachhaltig verbessern können. Deshalb haben auch wir von fiftyfifty zusammen mit anderen eine entsprechende Resolution unterschrieben. Wer diese Resolution ebenfalls unterstützen will, kann dies hier tun: michael.brockerhoff [​at​] buergerstiftung-gerricus.de

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Scheckübergabe am Underdog-Bus. Foto: Rolf Purpar

Underdog: 15.000 Euro Spende von der Deutschen Kreditbank

Anlass der Spende an das Projekt Underdog war die DKB-Weihnachtsaktion 2018 „Herzenswunsch“ mit einem Gesamtbudget von insgesamt 100.000 Euro. Online konnte für ausgewählte Projekte gevotet werden, anteilig wurde die Summe aufgeteilt. Underdog erhielt 15 Prozent aller Stimmen und somit auch 15 Prozent der Gesamtspendensumme. Das Projekt muss seit 2010 ausschließlich durch Spenden finanziert werden und ist daher sehr dankbar für die Unterstützung der DKB. Herzlichen Dank natürlich auch an alle, die für Underdog abgestimmt haben.

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Es müssen viele auf der Straße schlafen. Foto: Rudolf Druschke, aus: "Obdachlose fotografieren Passanten", ein Projekt von Thomas Struth

Gerade erst hat der EXPRESS mit Düsseldorfs Stadtdirektor Burkhard Hintzsche über Obdachlosigkeit gesprochen. Dieser sah die Stadt auf einem guten Weg. Doch Profis aus der Obdachlosenhilfe wie fiftyfifty-Gründer Hubert Ostendorf und Sozialarbeiterin Julia von Lindern sehen die Lage weniger rosig. Von Marc Herriger

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Diese (besetzte) Couch (mit Hubert Ostendorf von fiftyfifty und dem Ehepaar Hanko) wurde (von Frau und Herrn Hanko) zu Gunsten von fiftyfifty ersteigert. Der Erlös: stolze 2.650 Euro. Danke an das Kom(m)ödchen und die Spender. (Foto: Andreas Enderman

Damit alle noch einmal dabei sein konnten, zog das Kom(m)ödchen mit der allerletzten Vorstellung von "Couch. Ein Heimatabend" am 2. Juni ins Düsseldorfer Schauspielhaus. Im Anschluss gab es ein fröhliches Get-together mit Publikum und Ensemble im Foyer. Dabei wurde die legendäre Couch zu Gunsten von fiftyfifty für 2.650 Euro versteigert. Danke.

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Erneute Niederlage des OSDs vor Gericht: Nach Einspruch durch fiftyfifty wird Bußgeldverfahren gegen Obdachlosen eingestellt.

Nach massiven Auseinandersetzungen zwischen fiftyfifty und dem OSD erreichte fiftyfifty einen erneuten Erfolg vor Gericht. Das Amtsgericht Düsseldorf stellte nun eines der Anfang des Jahres bekannt gewordenen Bußgeldverfahren gegen Wohnungslose mit der Begründung ein, dass eine Ahndung nicht geboten sei.

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Ihr Camp am Ehrenhof konnten die Betroffenen endlich hinter sich lassen. Foto: Rolf Purpar

Stadt Düsseldorf stellt Wohnungslosen vom Forum-NRW Häuser zur Verfügung
Für die Duldung der wohnungslosen Gruppe, die monatelang am Forum NRW campierte, haben wir uns sehr eingesetzt. Mit Erfolg. Nun hat die Stadt Düsseldorf den Betroffenen sogar zwei Einfamilienhäuser zur Verfügung gestellt. Ein toller Fortschritt - einziger Haken: Es ist wohl keine dauerhafte Lösung und damit kein Zuhause auf lange Sicht. 

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Stadt plant Geld für wohnungslose EU-Bürger*innen ein

fiftyfifty hat sehr darauf gedrängt: Immer wieder haben wir kritisiert, dass die Stadt Düsseldorf keine Hilfen für wohnungslose EU-Bürger*innen bereit hält. Im vorgestellten Haushaltsplan 2019 der Stadt Düsseldorf sind nun 600.000 Euro vorgesehen.

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"Glatte Bauchlandung für den Ordnungsdienst", schreibt die Rheinische Post. Erleichterung über die Einstellung des Verfahrens bei fiftyfifty-Streetworker Oliver Ongaro (Foto: Peter Lauer)

Der Prozess gegen fiftyfifty-Streetworker Oliver Ongaro wegen angeblich tätlicher Verletzung einer Mitarbeiterin des Düsseldorfer Ordnungsdienstes wurde am 26.3.2019 eingestellt – ein großer Erfolg und eine Bestätigung unserer Rechtsauffassung. fiftyfifty hatte immer wieder die Einstellung des Verfahrens gefordert. Dem ist das Gericht nun gefolgt – eine große Erleichterung. fiftyfifty fordert zudem die Rücknahme der noch anhängigen Strafanzeigen gegen die Streetworkerin Julia von Lindern und gegen Geschäftsführer Hubert Ostendorf. Die Kritik an Maßnahmen des OSD ist unserer Meinung nach durch die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit gedeckt und darf nicht kriminalisiert werden.

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