Wohnungslose von der Straße lesen.
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Toten Hosen unterstützen fiftyfifty-Soli Abo

Auf facebook und Instagram werben die Toten Hosen für das Soli-Digital-Abo. Gitarrist Breiti, Michael Breitkopf, hält zwei Ausgaben der fiftyfifty in die Kamera. Dazu schreiben sie: „Das Straßenmagazin fiftyfifty, welches in Düsseldorf seit 25 Jahren von Obdachlosen verkauft wird, ist in Gefahr und braucht Unterstützung. Corona-Krise und Digitalisierung haben dazu geführt, dass die Auflage stark eingebrochen ist. Geht das so weiter, muss das Heft, dem wir immer freundschaftlich verbunden waren, eingestellt werden. Dies gilt es unbedingt zu verhindern! Alle, die mithelfen wollen, dieses wichtige Projekt zu erhalten, können ab sofort ein Digital-Soli-Abo abschließen." Die Soli-Abos gibt es hier: https://bit.ly/2Rn8m97“

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Bürgermeister Josef Hinkel, Design-Professor Wilfried Korfmacher, Beuys-Weggefährte und ehemaliger Meisterschüler Johannes Stüttgen,fiftyfifty-Verkäuferin Sandra Martini, Hubert Ostendorf

Obdachlosigkeit, der erweiterte Kunstbegriff und die Soziale Plastik / Grafiken und Plakate von Joseph Beuys zum 100sten in der fiftyfifty-Galerie

Als Joseph Beuys 1986 gestorben ist, gab es fiftyfifty noch nicht. Sonst hätte er die Obdachlosenhilfe sicher unterstützt, sagt sein Meisterschüler und unermüdlicher Apologet Johannes Stüttgen, der sich bereit erklärt hat, zur Eröffnung einer Ausstellung mit Grafiken und Plakaten Rede und Antwort zu stehen – was für eine große Chance, dem Ausnahmekünstler Beuys und seinen Intentionen so nahe wie möglich zu kommen. Die Eröffnung fand aber - coronabedingt - nicht in der fiftyfifty-Galerie in der Jägerstr. in Düsseldorf-Eller statt, sondern am Vortag des 100sten an einer Litfaßsäule am Rheinufer, gestaltet von Design-Professor Wilfried Korfmacher und Studierenden aus Motiven, die der rastlose Beuys hinterlassen hat.

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Nach dem Start der Corona-Kampagne im Juli-Heft von fiftyfifty und einer Plakatkampagne auf den Straßen von Düsseldorf fanden sich rasch noch mehr Freunde und Förderer. Gemeinsam mit Prof. Wilfried Korfmacher sowie zahlreichen Verkäuferinnen und Verkäufern von fiftyfifty sind sie auf Instagram versammelt unter: https://www.instagram.com/neverstayhomeless.

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100 Jahre Beuys
Impressionen unserer Ausstellung die derzeit nur online betrachtet werden kann, mehr unter: https://www.fiftyfifty-galerie.de/kunst/7907/joseph-beuys

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Samstags geänderte Öffnungszeiten
Ab sofort ist die fiftyfifty-Galerie auf der Jägerstr.15 samstags zwischen 11 und 14 Uhr geöffnet.

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Starfriseur und Sternekoch engagieren sich für Obdachlose
Tolle Aktion von Sternekoch Volker Drkosch,Inhaber des Dr.Kosch und Starfriseur Stefan Lupp, Salon Lupo: Unter dem Motto: Das Beste für die, denen es am schlechtesten geht, engagieren sie sich für Obdachlose. In der fiftyfifty-Sozialberatungsstelle gab es für die Klient*innen ein feines Essen zum Coronakonformen Verzehr "auf die Hand", Stefan Lupp vergab Listenplätze für Friseurtermine. Zudem versteigerte er in der Woche zuvor einen seiner ersten wieder verfügbaren und sehr begehrten Termine zugunsten von fiftyfifty für 350 Euro.

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Düsseldorfer Obdachlose leiden unter Eiseskälte 
Corona und jetzt die Kälte - das Leben auf der Straße ist gerade besonders hart. In guter Kooperation mit der Stadt Düsseldorf konnten wir schon mehrere Personen in Hotels unterbringen. Einige verharren trotzdem noch auf der Straße. Hier einige Berichte zur Situation Betroffener und unserer Arbeit.

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Housing-First Beitrag im ARD-Morgenmagazin 
Kurz vor Weihnachten ist Stefanie in ihre neue Wohnung eingezogen. Im Rahmen von Housing First unterstützen wir sie. Die neue Wohnung bietet, anders als Notschlafstellen, Privatsphäre und Schutz. Das Morgenmagazin hat den Einzug begleitet und darüber berichtet. Wir hoffen, dass sich noch weitere Vermieter*innen dazu entscheiden Menschen direkt von der Straße eine Wohnung anzubieten.

https://bit.ly/3omVLPd

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Gewalt und die Suche nach einer Wohnung bestimmen den Alltag wohnungsloser Frauen. Wie so oft braucht es hier Schutzräume. Der beste Schutzraum ist und bleibt natürlich die eigenen Wohnung. Daher setzen wir uns für Housing First und bezahlbaren Wohnraum ein. 

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Kunst für 100 Euro gegen eine Digital-Abo von fiftyfifty ab 38 Euro. Masakazu Kondo: Goldfisch. Multiple und handsignierte Grafik.

Die Zukunft unserer Straßenzeitung fiftyfifty ist bedroht. Die Digitalisierung und die anhaltende Corona-Krise machen uns schwer zu schaffen. Um die PAPIER-Ausgabe der fiftyfifty zu stützen, bitten wir Sie sehr herzlich um Abschluss eines Digital-Soli-Abos. Hier bitte bestellen: https://www.fiftyfifty-galerie.de/kunst/7278/1-2-3-fiftyfifty-digital-abo

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