Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

"Antikörper" von Prof. Wilfried Korfmacher. Könnte aber auch ein Osterei sein und natürlich eine Mutmacher-Sonne.

Zu Ostern 2020: Vielleicht werden wir aus der Corona-Krise als Gesellschaft und Weltgemeinschaft gestärkt hervorgehen. Vielleicht werden die Tage von Populisten und Potentaten schon bald gezählt sein, ebenso wie übersteigerte nationale Interessen. Vielleicht werden Werte wie Nächstenliebe und Solidarität, wie wir sie in diesen Zeiten einüben (müssen), die Krise überdauern. Vielleicht wird das An-den-Rand-Drängen von Obdachlosen aufhören?

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Nach und nach werden unsere fiftyfifty-Verkäufer*innen mit Mundschutz ausgestattet. Endlich. Wir hatten bisher keine bekommen, alle waren vergriffen. Mehr Fotos und ein Filmchen auf https://www.facebook.com/fiftyfiftygalerie/.

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Unser Sozialarbeiter Oliver Ongaro war bei Hier und Heute im WDR zu Gast. Den Beitrag hier nochmal anschauen.

 An vielen Orten organisieren wir derzeit Ersatz für die geschlossenen Tafeln. Dabei sollten wir nicht vergessen auch zu hinterfragen, warum so viele Menschen überhaupt auf Tafeln angewiesen sind und warum in einem reichen Land wie Deutschland Menschen auf der Straße leben müssen. Aktuell sehen wir, dass viel Hilfe und Solidarität von der Gesellschaft und Politik organisiert wird. Wir hoffen, dass dies auch für die Zeit nach Corona hält.

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Die Lebensmittelausgabe von zakk und fiftyfifty:
Wir machen weiter und brauchen Ihre Unterstützung!
Bitte spenden Sie auf unser Konto, Stichwort: Lebensmittel.

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In der Corona-Krise haben viele Menschen Angst, sich Obdachlosen zu nähern. Doch das Virus darf nicht stärker sein als unsere Nächstenliebe. (Foto: Hubert Ostendorf)

Viele Menschen fürchten sich vor den Corona-Viren. Sie glauben, besonders der Kontakt zu Obdachlosen sei gefährlich. Aber dürfen wir zulassen, dass die, die sowieso schon am stärksten ausgegrenzt sind, nun völlig gemieden werden? Wir von fiftyfifty sagen: Nein. Wir schließen auch unsere Galerie in der Jägerstr. 15 und die Sozialberatung in der Höhenstr. 51 nicht - lassen aber zum Schutze aller die Besucher*innen nur einzeln eintreten. Öffnungszeiten trotz Corona: Galerie mo - sa 14 - 17 Uhr, Sozialberatung mo - do 9 - 12 Uhr. Die Tiersprechstunde Underdog sowie die alternativen Stadtrundgänge strassenleben.org entfallen.

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-resonanzen/audio-obdachlose-trifft-die-corona-krise-besonders-hart-100.html

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Original und Fälschung. Links Schauspieler Lars Eidinger mit Nobel-Tasche im Aldi-Look (Foto: instagram/Benjakon) und rechts fiftyfifty-Mann Andrè mit unserer Tasche im Lidl-Look (Foto Nicole Gehring).

Mehr-Respekt-Tragetasche 
Der berühmte Lars Eidinger verkauft neuerdings Designer-Taschen im Aldi-Look und macht dazu auf obdachlos. fiftyfifty hält mit einer eigenen Kreation dagegen.

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Wer 5 fiftyfifty-Hefte kauft und 5 Coupons schickt, bekommt eine Helge-Schneider-Grafik gratis. (Foto: Monica Ostendorf-Lacatusu)
Heute wieder mal eine Sternstunde für fiftyfifty. Wir haben Helge Schneider getroffen. Der Musiker, Komiker, Maler ... ach was, dieses genile Multitalent, der im aktuellen Heft ein Interview... >> mehr

11., 18., und 25.2., 20.15 Uhr bei VOX: Housing First bei fiftyfifty – 6 Obdachlose erhalten Wohnungen

hier: https://www.tvnow.de/serien/obdachlos-einzug-in-ein-neues-leben-18352

5.2. ca. 22.30 Uhr: STERN TV (RTL) mit Studiogespräch: Oli Ongaro mit Housing-First Mieter zu Gast im Studio

Beitrag unter https://youtu.be/BGNP6JcKbcw nachträglich ansehen

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Foto: Wikipedia

Die Stadt Düsseldorf hat eine neue Unterkunft für Obdachlose eröffnet und damit wichtige Forderungen von fiftyfifty erfüllt: Es können Obdachlose mit Hunden unterkommen, auch Paare und Menschen aus dem europäischen Ausland. Außerdem liegt die neue Unterkunft in der Nähe des Hauptbahnhofes und ist somit gut erreichbar. Allerdings kritisieren wir die in diesem Zusammenhang angekündigte Räumung von Schlafplätzen.

WDR-Lokalzeit hat berichtet. In dem Beitrag äußert sich Burkhard Hintzsche dahingehend, dass eine Räumung der Schlafplätze vor Weihnachten nicht mehr statfinden soll. Hier der Beitrag ab Minute 4.

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Ein Bürgerbegehren für eine Milieuschutzsatzung – Gegen die Vertreibung von Mieter*innen
Gemeinsam mit 35 weiteren Organisationen starten wir das Bürgerbegehren für eine Milieuschutzsatzung in Düsseldorf. Damit sollen Mieter*innen besser geschützt werden. Unterschriftenlisten können auf: https://www.wohnen-bleiben-im-viertel.de heruntergeladen werden. Ausgedruckt und unterschrieben bitte zu uns in die Galerie auf die Jägerstraße 15, 40231 Düsseldorf senden oder alternativ direkt auf der Jägerstraße 15 (von Mo- Sa 14 – 17 Uhr) oder auf der Höhenstraße 51 (von Mo-Do 09:00 - 12:00 Uhr) unterschreiben.

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