Herzlich willkommen! Helfen tut gut.

housingfirst. Raus aus dem Obdach.

housingfirst. Alles andere wird schon.

Ankommen. Nicht nur provisorisch unterkommen.

Neue Heimat. Glück in der eigenen Wohnung.

fiftyfifty - Wohnungslose von der Straße lesen.
fiftyfifty: Gegen die Kälte – auch in den Herzen.
Almosen? Nein danke. fiftyfifty bitte kaufen.
fiftyfifty – Hilfe ist keine Einbahnstraße.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.
Underdog - Hilfe für den besten Freund.

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

Augenzwinkernde Kritik an schikanösen Maßnahmen des Ordnungs- und Service-Dienstes, kurz OSD, der Stadt Düsseldorf. Aufkleber gratis bestellen per email oder unter 0211 9216284

Am Montag, 11.03.2019, begann der Prozess gegen unseren Streetworker Oliver Ongaro. Den Pressespiegel zum Prozessauftakt lesen Sie hier. Der zweite Verhandlungstag ist auf den 27.03.2019, 09.00 Uhr, am Amtsgericht terminiert.

>> mehr

Die WDR-Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" hat unser Underdog Projekt besucht. Julia von Lindern war zu Gast im Studio. 

https://www1.wdr.de/fernsehen/tiere-suchen-ein-zuhause/sendungen/uebersicht-tiere-suchen-ein-zuhause-392.html

Außerdem hier ein Interviw mit Julia von Lindern über Obdachlosigkeit, das die UZ gemacht hat: https://unsere-zeit.de/de/5111/interview/10766/%E2%80%9EDer-Weg-auf-die-Stra%C3%9Fe-ist-kurz%E2%80%9C.htm

>> mehr
Wohnungslose protestieren vor dem Düsseldorfer Rathaus. Am Mikrofon: Hubert Ostendorf von fiftyfifty. Foto: report-D

Rheinische Post: "Der Zoff zwischen Ordnungsamt und fiftyfifty eskaliert. Nachdem die Obdachlosenhilfsorganisation die Namen und Fotos zweier OSDler veröffentlichte und behauptete, die beiden schikanierten Obdachlose, hat das Rathaus Strafanzeige erstattet." https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/wegen-facebook-post-stadt-duesseldorf-zeigt-obdachlosenhelfer-an_aid-37063709

Ein Kommentar von Julia von Lindern, fiftyfifty-Sozialarbeiterin und Dozentin an der Hochschule Düsseldorf

>> mehr
Ein Ordnungsamt-Mitarbeiter maßregelt den Obdachlosen Lukas Szerla, weil er in der Düsseldorfer Altstadt radgefahren ist

Nachdem fiftyfifty-Streetworker Oliver Ongaro beim Einsatz einer Ordnungsamt-Streife gegen einen Obdachlosen versucht hat zu deeskalieren, werfen ihm zwei der drei Einsatzkräfte vor, gewalttätig geworden zu sein. Nach derzeitigem Stand gibt es aber vier entlastende Aussagen zu Gunsten von Oliver Ongaro: drei von Wohnungslosen und eine ausgerechnet von der dritten Ordnungsdienstkraft, die gar keine körperliche Auseinandersetzung mitbekommen haben will.  Der Prozess gegen Oliver Ongaro findet am 11.3. um 9 Uhr vor dem Amtsgericht Düsseldorf statt.

>> mehr
Nach einer ultimativen Aufforderung der Stadt Düsseldorf mit Androhung rechtlicher Folgen haben wir die Fotos von 2 OSD-lern von dieser Homepage gelöscht. Stattdessen eine Maske des Künstlers Klaus klinger (passend zum Karneval).

(ho). Schon Bertolt Brecht wusste: "Das Unrecht hat einen Namen." Welche PERSÖNLICHE Verantwortung tragen Mitarbeiter einer Behörde? Ist es erlaubt, die Namen und Fotos jener Menschen zu veröffentlichen, über die sich Wohnungslose immer wieder beschweren, weil nach deren Auffassung diskriminierende Bußgeldbescheide gegen sie verhängt werden? Etwa, weil jemand eine Plane zwischen zwei Büsche gespannt hat, um sich vor dem Regen zu schützen. Oder weil ein anderer Obdachloser sich in einem Wartehäuschen der Bahn "ohne erkennbare Fahrabsicht" vor der Nässe schützt. Nicht nur EIN fiftyfifty-Verkäufer bezeichnet diese seit Jahren geübte Praxis als "menschenverachtend". Und da fast immer die gleichen zwei Mitarbeiter, Frau Brecko und Herr Zimmermann, diese zudem noch für Benachteiligte fast unbezahlbar teuren Bescheide ausstellen, muss es erlaubt sein, dies zu sagen. Oder? Das hat nichts, aber auch gar nichts mit Hetzjagd gegen diese Mitarbeiter zu tun. Dies liegt uns völlig fern. Es geht zum Beispiel darum, andere potentiell Betroffene zu warnen. In einem ausführlichen Gespräch mit dem Ordnungsdezernten der Stadt Düsseldorf und zuständigen Mitarbeitern, das WIR initiiert haben, haben wir dies deutlich geschildert und man versprach uns Abhilfe. Stattdessen aber nahmen die Beschwerden über Schikanen sogar noch zu. Hier sind die Stadt, der Dezernent, der Amtsleiter und der Oberbürgermeister gefordert, diese Praxis zu ändern. Spätestens nachdem wir mit allen Verantwortlichen gesprochen haben, ist dies rechtlich und moralisch geboten.

>> mehr
Über den Protest von fiftyfifty gegen die Schikanen von Ordnungshütern ist in den Medien breit berichtet worden.

Die Düsseldorfer Straßenordnung steht seit vielen Jahren in der Kritik. Ein aktualisiertes Gutachten des Anwalts Jasper Prigge attestiert ihr, in Teilen rechtswidrig zu sein. Erstmals ist es fiftyfifty nun gelungen, das Vorgehen einzelner OSD-Mitarbeiter zu dokumentieren. Auffällig dabei: Immer die gleichen OSD-Streifen verhängen z.T. absurd hohe Bußgelder. Außerdem wurde erneut Geld von obdachlosen Menschen als Sicherheitsleistung beschlagnahmt, da ihnen angeblich keine schriftliche Anhörung mit Verwarnungsgeld per Post zugeschickt werden könne. Dieses Vorgehen ist rechtswidrig, das Gesetz schreibt zudem bei Beschlagnahmungen verpflichtend einen Richtervorbehalt vor. fiftyfifty hat dagegen vor dem Düsseldorfer Rathaus zusammen mit Betroffenen protestiert. Das Presseecho war riesig.

>> mehr
Milan Grafweg (links) und Max Greve waren monatelang in der Düsseldorfer City unterwegs und haben mit Obdachlosen gesprochen. RP-Foto: Johanna Porten

Max Greve und Milan Grafweg, beide 19, haben im Rahmen eines Workshops bei fiftyfifty einen Kurzfilm über den Wohnungslosen Detlev und andere Verkäufer unserer Straßenzeitung gemacht. Er ist im Vorprogramm einiger Kinos zu sehen.

>> mehr
So sieht es in einer Wohnung an der Lessingstraße aus. Foto fiftyfifty

Einst von fiftyfifty finanziert und von der Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder (heute franzfreunde) gekauft. Dann für etwa ein Drittel des Marktwertes an einen brutalen Investor verscherbelt (oder wurde da gemauschelt, tewa durch eine steuerabzugsfähige Zusatzspende?): Das Haus für 25 ehemalige Obdachlose in Düsseldorf an der Lessingstraße 25. Es gab die Zusicherung: Niemand muss raus. Doch es wohnen nur noch sechs Menschen dort. Die anderen: vergrault. Nachdem bereits einmal Türen ausgebaut wurde, erwirkte fiftyfifty eine einsweilige Verfügung vor Gericht zu Gunsten der Mieter. Doch nun wurden die Türen erneut ausgebaut. Und noch viel mehr. Es gibt keinen Fernsehanschluss, kein Wasser .. . menschenunwürdig. Wie sagte einst Bertolt Brecht: "Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken (...). Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten."

>> mehr
Stern TV-Moderator Steffen Halaschka lobte Housing First bei fiftyfifty. Das Echo auf die Sendung war riesig und hilft, Housing First weiter zu etablieren.

Sendung verpasst? Den Filmbeitrag mit anschließenden Studiogespräch finden Sie hier:

https://www.youtube.com/watch?v=m2k7Xw577HU

Damit Housing First auch bei anderen sozialen Trägern Wirklichkeit werden kann, hat fiftyfifty zusammen mit dem Paritätischen den HousingFirstFonds gegründet, der den Ankauf von Wohnungen für Obdachlose fördert.

https://www.housingfirstfonds.de/

>> mehr