Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

fiftyfifty-Protest gegen die Bewaffnung des Düsseldorfer Ordnungsdienstes mit Schlagstöcken. Foto: Iris Rademacher

Der Ordnungs- und Service Dienst (OSD) der Stadt Düsseldorf soll mit einem Einsatzmehrzweckstock ausgerüstet werden. Die Mitarbeiter des OSD haben mit der Ausbildung an der Waffe bereits begonnen. Politische Gremien wurden in die Entscheidung nicht mit einbezogen. In den letzten Monaten hat das Straßenmagazin fiftyfifty mehrere Fälle öffentlich gemacht, bei denen Mitarbeiter des Ordnungsamtes übergriffig gegen arme und wohnungslose Menschen vorgegangen sind.

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Tolle Aktion von Fortuna Düsseldorf und den Toten Hosen: Die "Fortuna Aktuell" wird in den nächsten Tagen auch bei unseren Verkäufer*innen auf der Straße zu bekommen sein! 2000 Exemplare wurden uns kostenlos überlassen, der Verkaufserlös bleibt in Gänze bei den Verkäufer*innen.

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Mike Lüdorf, genannt Socke, ist gestorben. Oben ein künstlerischer Film von Prof. Katharina Mayer
Das Regional-Derby der Fortuna gegen den Effzeh hätte er so gerne noch erlebt. Doch am selben Tag ist er im Alter von nur 57 Jahren nach kurzer schwerer Krebserkrankung verstorben: Mike Anton... >> mehr
(v.l.) Künstler Thomas Ruff mit einem der Bilder der Sonderedition mit Gerald Darkow und Carl Smeets von BPD, Hubert Ostendorf von fiftyfifty und Thorsten Nolting von der Diakonie (Foto: report D)
Obdachlose Menschen stehen bei der Suche nach Wohnraum auf der unterste Stufe des Anwärterkreises, den Vermieter bei der Vergabe berücksichtigen. Dabei ist eine eigene Wohnung für viele die... >> mehr
Vor gar nicht allzu langer Zeit hat er im GuteNachtBus von fiftyfifty und vision:teilen Suppe und Schlafsäcke an Obdachlose ausgegeben. Dann gab er den Diskjockey bei einer Vernissage in unserer... >> mehr

Der beliebte Kalender "Straßenhunde" ist wieder erschienen und kann für 10 Euro auf der Straße oder hier: https://www.fiftyfifty-galerie.de/shop gekauft werden. 5 Euro für unsere obdachlosen Verkäufer*innen. Reinerlös für unser Tierprojekt Underdog, das die Hunde der Obdachlosen kostenlos tiermedizinisch versorgt und sich auch um die Halter*innen kümmert. Jetzt kaufen. Es lohnt sich.

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Hände ringend suchen wir von fiftyfifty bezahlbaren Wohnraum und Vermieter*innen, die bereit sind unser Projekt Housing First mit uns umzusetzen. Mit verhältnismäßig wenigen Wohnungen könnte die... >> mehr
Neuste Kampagne auf Plakaten und via facebook: Trump verunglimpft fiftyfifty
https://www.report-d.de/Duesseldorf/Aktuelles/Duesseldorf-Mehr-als-eine-Zeitung-neue-Kampagne-fuer-fiftyfifty-121129 fiftyfifty und die Agentur mama-marketing mit ihrem Kreativ-Chef Martin... >> mehr
Hubert Ostendorf und Oliver Ongaro sind sauer auf die Stadt Düsseldorf. WZ-Foto: Melanie Zanin

Interview zum Tag der Wohnungslosen mit fiftyfifty-Gründer Hubert Ostendorf: https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/200/2000827/wdr3resonanzen_2019-09-11_kunstkannbewusstseinschaffen_wdr3.mp3 und zum Wackerstein-Skandal zusammen mit Streetworker Oliver Ongaro https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/duesseldorfer-fifty-fifty-chef-die-diskriminierung-muss-aufhoeren_aid-46225517. Außerdem ein Beitrag aus der NRZ.

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Rathaustreppen dicht: Die Steine von der Brücke haben einen neuen Platz.

Protestaktion nach Vertreibungsaktion der Stadt: Obdachlose bringen Steine von der Kniebrücke vors Rathaus

Die Steine, mit denen die Stadt Düsseldorf das Nächtigen von Obdachlosen verhindern wollten wurden von engagierten Düsseldorfer*innen bereits am Dienstagabend auf Seite geräumt. Am Mittwoch haben wir sie dann dem Rathaus vor die Tür gelegt.

Links zu aktuellen Berichten im Artikel.

Der Umgang mit Obdachlosen in Düsseldorf wird offenbar wieder härter. Nachdem eine Räumung eines Wohnungslosen-Camps am NRW-Forum für Empörung und die Schaffung von Wohnraum für die Betroffenen geführt hatte, greift die Stadt jetzt wieder zu anderen Maßnahmen. Zum Beispiel unter Rheinbrücken. Sensibilisiert durch die fiftyfifty-Titelgeschichte über obdachlosenfeindliche Architektur (September 2019) hat ein beherzter Mitmensch die Boulevard-Zeitung EXPRESS informiert, die dann engagiert berichtet hat. Lesen Sie bitte auch einen Kommentar von fiftyfifty-Gründer Hubert Ostendorf und eine Stellungnahme von Dr. Jasper Prigge, Rechtsanwalt und Beiratsmitglied von fiftyfifty - beide Beiträge nicht unmittelbar auf die "Steinigung" bezogen, aber dem Kontext angemessen.

 

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