Schikane des Vermieters: Er ließ Wohnungstüren ausbauen. Die Polizei stoppte die Aktion.

Neues aus der Lessingstr. 25, dem ehemaligen Haus der Ordensgemeinschaft. Neuer Eigentümer lässt Wohnungstüren entfernen

Wegen angeblicher Renovierungsarbeiten wies der Vermieter den Ausbau mehrerer Wohnungstüren in dem Mietshaus an. Ein weiterer Versuch die ehemals Wohnungslosen aus ihren Mietwohnungen zu vertreiben. Seit die Ordensgemeinschaft das Haus an einen Berliner Investor verkaufte versucht dieser die Mieter zum Auszug zu bringen.

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Berndt A. Skott mit Jugendlichen bei einem Karikaturen-Workshop im Düsseldorfer Landtag

Unser Karikaturist und Beiratsmitglied Berndt A. Skott, der rastlose Kämpfer gegen Neonazis und Verteidiger der Pressefreiheit, im Alter von 75 Jahren gestorben. „Wenn es um Karikatur geht, bin ich zu jeder Schandtat bereit“, so das Motto des 1943 in Königsberg Geborenen.

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Business Insider befragte 22 junge Menschen aus Deutschland dazu, welche Probleme die Generation der Babyboomer in Deutschland verursacht haben — und wie sie gelöst werden können. Auch fiftyfifty Mitarbeiterin Gül Seven wurde um ein Statement gebeten.

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Protest abgesagt: Rolf ist zu den "franzfreunden" gezogen.

Der von Zwangsräumung bedrohte Rolf Thenagels ist in eine Einrichtung der „franzfreunde“ gezogen. Ihm wurde von den „franzfreunden“ ein Platz am Rather Broich angeboten, einem Heim für Wohnungslose in Düsseldorf-Rath. Dort halten die „franzfreunde“ 108 Plätze für Wohnungslose mit stationärer Vollversorgung vor. Das bedeutet, dass die Bewohner keinen eigenen Mietvertrag, keinen Schlüssel und keine Selbstbestimmung über ihr Geld haben, denn sie müssen den Großteil für die Verpflegung an die Einrichtung zahlen. Ihnen wird lediglich ein Taschengeld ausgezahlt. Dies ist ein klarer Rückschritt in Bezug auf die Selbstbestimmung, hatte Rolf mit dem Einzug auf die Lessingstraße 25 diese Stufe der Wohnungslosenhilfe doch bereits genommen. Die franzfreunde knicken damit bereits einen Tag nach ihrer Ankündigung, die Zwangsräumung zu verhindern, vor der HMS II. Grundstücksgesellschaft ein. Ihr beteuerter Druck, den sie auf Eytan Halfin ausüben wollten, ist offenbar ins Leere gelaufen. "Das ist für uns nicht die Spitze der Bewegung, sondern ein feiger Rückzug, um aus der Affaire zu kommen. Wir fordern die franzfreunde auf, für Rolf unverzüglich wieder eine reguläre Wohnung zu finden“, erklärt Julia von Lindern von fiftyfifty.

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Aktualisiert: Protest am 11.04. abgesagt, Rolf ist bereits umgezogen.

Verkauf der Lessingstraße 25 durch ehemals „Arme Brüder“ wird zum Fiasko für die Mieter. Jetzt droht einem ehemals Wohnungslosen wieder die Straße.

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Unglaublich? fiftyfifty-Verkäufer Kalle und andere wurden als Erfolgstypen fotografiert.

Repicturing Homeless - Ein Projekt der Agentur Havas, Getty Images, fiftyfifty und der Diakonie Düsseldorf

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Räumung des Roma-Camps

Am Morgen des 27.03. hat die Deutsche Bahn AG das Roma-Camp hinter dem Amtsgericht in Düsseldorf endgültig zerstört.

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Die rassistische AfD bietet nun angeblich einen "Kältbus für Obdachlose" an, der dann in 7 Monaten (!!!) aktiv werden soll.

Es ist nicht zu fassen, die rechtsgerichtete AfD in Essen hat jetzt einen sog. "Kältebus für Obdachlose" ins Leben gerufen.

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Öffentlicher Protest - u.a. durch fiftyfifty - zeigt Wirkung: Das Landgericht Düsseldorf hat am 9.3.2018 wenige Minuten nach Prozessbeginn das Berufungsverfahren der DSSQ-Aktivisten Torsten Nagel (ehem. Geschäftsführer SJD Die Falken Düsseldorf) und Mischa Aschmoneit (Programmplaner des zakk) gegen Zahlung von insgesamt 600 Euro zugunsten der Flüchtlingsinitiative STAY eingestellt.

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Düsseldorfs Oberbürgermeister versprach Hilfe für Obdachlosen-Wohnprojekt. Auf Anfrage bleiben konkrete Zusagen jedoch aus.

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EAA-Mitarbeiterin Cornelia Tillen, Hubert Ostendorf von fiftyfifty, dem Teamleiterin Sabine Keller einen Scheck überreicht und EAA-Bereichsleiter Uwe Drangmeister. (Foto: Edona Zeneli)

EAA spendet für Housing First

Große Freude bei fiftyfifty: Die "Erste Abwicklungsanstalt" hat 2.500 Euro für fiftyfifty gesammelt.

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Im Hintergrund: Hubert Ostendorf von fiftyfifty und der Geschäftsführer von drei Fressnapf-Filialen, Jörg Dräbert, mit Mitarbeitern, einer Kundin (li) und fiftyfifty-Sozialrbeiterin Julia von Lindern (kniiend)

"Was brauchen Wohnungslose für ihre Tiere?" Diese Frage stellte sich Jörg Dräbert, Geschäftsführer mehrerer "Fressnapf"-Filialen. Seit Jahren unterstützt er die mobile Tierarztpraxis Underdog, ein Projekt von fiftyfifty, mit Spenden, Aktionen und auch durch das jährlich stattfindende "Dog-Event", das er organisiert.

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Als die Bewohner am nächsten Tag in ihr Camp zurückkehren, ist es total verwüstet. Türen sind eingetreten, Fensterscheiben eingeschlagen. (Foto: Monica Ostendorf-Lacatusu)

Bundespolizei wütet in Roma-Camp: Sie kamen in der Nacht mit einem Diensthund und zerstörten alles

Düsseldorf ganz unten. In Bretterverschlägen neben einem Güterbahngleis hausen neun Menschen aus Rumänien. Das Wenige, das sie haben, ist jetzt auch noch zerstört. Durch Beamte der Bundespolizei. fiftyfifty hat am Morgen danach mit den Betroffenen einen Pressetermin vor Ort anberaumt und dafür gesorgt, dass alle Düsseldorfer Tageszeitungen über unseren Protest gegen diese rassistische Aktion berichten.

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fiftyfifty-Verkäufer Lukasz Szerla war froh über die Unterstützung unseres Streetworkers, sonst wäre sein Geld weg gewesen.

Ein Vorfall am 8.11.2017 zeigt erneut, dass obdachlose Menschen von Mitarbeitern des Ordnungs- und Service Dienstes (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf bisweilen diskriminiert werden.

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fiftyfifty trauert um Martin Paul – Verkäufer, Beirat, Stadtführer und Mitgründer des ersten Punkerhauses

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Wir benötigen sehr dringend Spenden für unser Projekt „Housing First“. Wir haben in nur zwei Jahren 48 Wohneinheiten für Langzeitwohnungslose ohne die geringste Chance auf einen regulären Mietvertrag erwerben können – aber noch nicht alle beurkundeten Wohnungen bezahlt.

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Lassie & Co für Underdog

Testimonials - so nennt man Persönlichkeiten, die für ein Produkt oder eine Idee werben. Meistens sind es Schauspieler oder Sänger. Im Fall der fiftyfifty-Tierhilfe "Underdog" stehen berühmte Hunde Pate: Lassie, Hachito, Beethoven und Rex. Nun kommen die Plakate zu dieser Idee in Düsseldorf in den Aushang - unterstützt von der Firma Citiybillboard.

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"Sparsam lesen" und "Querkopf" wildern im Gebiet von fiftyfifty

„Sparsam lesen“ steht groß auf dem Titelblatt. „Sparsam“ ist die gesamte Aufmachung: Ein unprofessionelles Layout, gedruckt auf dünnem, billigen Papier. Der Inhalt besteht aus wahllos zusammengewürfelten Texten, ohne Quellenangaben aus dem Internet kopiert.

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Alle Jahre wieder: SchülerInnen der Lore-Lorentz-Schule kreieren Postkarten für fiftyfifty, die an Obdachlose verschenkt wurden. Dieses Mal wurden die Postkarten zuvor bei einer Sondervorstellung im Kom(m)ödchen präsentiert. (Foto: Yanik Stark)

31 Postkarten für Wohnungslose. Junge Designer des Lore-Lorentz-Berufskollegs gestalten Postkarten-Set für fiftyfifty-Verkäufer.

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Dr. Johann Werner Fliescher von Haus und Grund, fiftyfifty-Streetworker Oliver Ongaro sowie Eric und Jasmin mit Emily

Eric und Jasmin waren jahrelang wohnungslos. Als ihre Tochter Emily zur Welt kam, haben sie eine kleine Wohnung bekommen, das Mietverhätlnis war jedoch auf ein Jahr begrenzt. Jetzt drohte ihnen die erneute Wohnungslosigkeit. Die kleine Familie zieht jetzt im Rahmen des "Housing First"-Projekts in eine Wohnung in den Stadtteil Düsseldorf Garath, die von fiftyfifty gekauft wurde. Haus und Grund hat nun das Geld für eine Pantry-Küche gespendet.

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