report-D | 27. Juni 2020

Zwischen den Menschen, die auf der Kö shoppen, zeigen die Schüler die neue Ausgabe der fiftyfifty: (v. l.) Die Schüler Kira Opiela, Leander Leinen, Sophie Schilmar, fiftyfifty-Verkäufer Thomas Hartmann (mit Hunden Senta und Lilli) und Lehrer der Lore Lorentz Schule Marcel Riedel.

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11. Mai 2020

Menschen in Notlagen, wie etwa Obdachlose und bedürftige Familien, werden mit der Spende unterstützt. Vor allem Lebensmittelgutscheine und Kleidung werden derzeit gebraucht, weil viele kostenlose Hilfen pausieren (Foto: Zakk / Christof Wolff)

 

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Düsseldorf Express | 16. Dezember 2019

Düsseldorf -

Das Leben auf der Straße ist selten einfach und nie komfortabel. Doch im Winter wird es für die Düsseldorfer Obdachlosen besonders ungemütlich.

Kälte und Nässe macht den Menschen auf der Straße zu schaffen, kann lebensgefährlich werden. Dazu kommt in den letzten Monaten eine Politik der geringen Toleranz durch die Stadt.

In schlechter Erinnerung ist vor allem die Aktion mit den Wackersteinen unter der Rheinkniebrücke geblieben. Die hatte die Stadt dort abgekippt, damit Obdachlose aus Osteuropa dort ihr Zeltlager nicht mehr aufschlagen konnten.

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DW | 1. Dezember 2019

Fast 680.000 Menschen sind in Deutschland wohnungslos. Sie schlafen auf der Straße oder in Notunterkünften. Viele träumen von der eigenen Wohnung. Der Ansatz "Housing First" aus den USA soll das möglich machen.

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Westdeutsche Zeitung | 22. November 2019

Düsseldorf. Bei der Vorführung des französischen Films „Der Glanz der Unsichtbaren“ im Metropol erzählten Sandra Martini und Mirjam Bensch aus ihrem Leben.

 

Sondervorstellung von „Der Glanz der Unsichtbaren“ im Metropol-Kino: Die Dramödie erzählt Geschichten wohnungsloser Frauen in Frankreich, die sich größtenteils selbst spielen. Im Publikum sitzen Sozialarbeiterin Julia von Lindern, Mirjam Bensch und Sandra Martini. „In vielem was gezeigt wird, erkennen wir uns wieder“, sind sich die Drei einig. „Die Situation wohnungsloser Frauen ist im Grunde überall gleich“, stellt Sandra Martini nüchtern fest. Die 52-Jährige weiß, wovon sie spricht. Mit 18 wurde sie mehrfach vergewaltigt. Das traumatische Erlebnis warf die junge Frau vollkommen aus der Bahn.

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ntv | 11. November 2019

Sie schlafen in Garagen, bei Freunden oder auf der Straße: Die Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland steigt weiter an. Viele davon sind EU-Bürger. Doch die bekommen meist keine Hilfe und selbst eine Arbeit kann sie oft nicht vor Obdachlosigkeit schützen.

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Düsseldorfer Anzeiger | 8. November 2019

Düsseldorf ist eine wohlhabende Stadt. Trotzdem gibt es auch hier Menschen, die arm sind, nicht einmal ein Dach über dem Kopf haben. Julia von Lindern arbeitet seit 2009 mit Obdachlosen und Wohnungslosen. Die 33-Jährige ist Streetworkerin bei fiftyfifty. Wir haben mit ihr gesprochen.

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Rheinische Post | 9. Oktober 2019

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NRZ | 26. September 2019

Obdachlose sollen unter der Kniebrücke nicht mehr schlafen. Fiftyfifty und Bürger entsetzt

Katharina Gilles

Diese herzlose Aktion macht fassungslos: Um Obdachlose zu vertreiben hat die Stadt unter der Rheinkniebrücke an der Auffahrt für Radfahrer jetzt dicke, große Steine verteilt. Das Zeichen: Dort soll niemand mehr schlafen. An einer anderen Auffahrt hatte die Stadt zuvor Fahrradständer installiert. Es ist nicht das erste Mal, dass drakonisch gegen Obdachlose in der Landeshauptstadt vorgegangen wird.

 

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Düsseldorf Express | 25. September 2019

Der Umgang mit Obdachlosen in Düsseldorf wird offenbar wieder härter. Nachdem eine Räumung eines Wohnungslosen-Camps am NRW-Forum für Empörung und die Schaffung von Wohnraum für die Betroffenen geführt hatte, greift die Stadt jetzt wieder zu anderen Maßnahmen. Zum Beispiel unter der Kniebrücke.

Oben toste der Verkehr. Unten suchten Menschen Schutz vor Regen, Wind und Kälte. Die Rheinkniebrücke war in den letzten Jahren immer ein Ort, an dem sich Obdachlose einfanden.

Gerade bei Regenwetter war der trockene Raum unter der Brücke für die Wohnungslosen Gold wert. Manche fanden dort sogar eine Art „Wohnung“. Sie richteten sich unter den Fußgänger- und Radler-Auffahrten zur Kniebrücke häuslich ein. Damit ist es jetzt vorbei.
Nachdem schon an der Auffahrt gegenüber der Staatskanzlei vor einiger Zeit Fahrradständer platziert wurden, um die Obdachlosen zu vertreiben, ging es jetzt auch dem Unterschlupf auf der Auffahrt auf der Parlamentsseite an den Kragen.

https://www.express.de/duesseldorf/unglaublich-stadt-duesseldorf-vertreibt-obdachlose-mit---wackerstein-trick--33218656

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