report-D | 16. Oktober 2018

Über das Sicherheitsempfinden der Menschen wird viel gesprochen. Die Kölner Silvesternacht, vermehrte Einbrüche und vermeintlich zunehmende Bedrohung sind Themen, die von unterschiedlichen Seiten aufgegriffen werden. Doch wie sich Menschen fühlen, die keinen Rückzugsort haben, weil sie Wohnungslos sind, findet in der Öffentlichkeit kaum Beachtung. In dem Projekt "Angsträume obdachloser Menschen" haben Studierende gemeinsam mit den Wohnungslosen einen Blick auf ihre Situation geworfen, sie dargestellt und diskutiert. Am Mittwochabend, 22. August, werden die Ergebnisse um 19:30 Uhr im zakk präsentiert. Das Projekt ist eine Kooperation von fiftyfifty, der Hochschule Düsseldorf, der Bergischen Universität Wuppertal und dem zakk.

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ze.tt | 21. September 2018

Besetzungen legalisieren! Bürger*innen beteiligen! Nahverkehr spendieren! Hier kommt eine Auswahl innovativer Ansätze, die Städte zu besseren Orten machen.

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junge Welt | 11. September 2018

Gewalt gegen Obdachlose hat in Deutschland Tradition. Kritik an verfehlter Mietenpolitik. Gespräch mit Julia von Lindern

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23. August 2018

75 Menschen folgten am gestrigen Abend der Einladung des Kulturzentrums
zakk, sich auf das Wagnis eines Perspektivwechsels einzulassen und sich
die Angsträume obdachloser Menschen zu erschließen. Knapp 20 Prozent der
Gäste waren dabei Betroffene, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße
hatten oder haben.
Den Einstieg in das Thema fand Dr. Tim Lukas von der Bergischen
Universität Wuppertal zum Thema „Die Angst ausRäumen - Sicherheit und
Unsicherheit im Bahnhofsviertel“. Dr. Tim Lukas untersucht im Projekt
„Sicherheit im Bahnhofsviertel“ (SiBa) die drei Städte Düsseldorf,
Leipzig und München. Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung
und Forschung und unter Leitung der Stiftungsprofessur für
Kriminalprävention und Risikomanagement an der Universität Tübingen,
verfolgt das Verbundprojekt das Anliegen, Bahnhöfe und ihr Umfeld
sicherer zu gestalten, ohne dabei die spezifischen Charakteristika
urbaner Räume preiszugeben.

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zakk | 22. August 2018

Immer wieder kommt es im urbanen Alltag zu konfliktträchtigen Situationen zwischen Obdachlosen und Suchtkranken auf der einen und bürgerlichen Stadtbewohner*innen auf der anderen Seite.

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NRZ | 17. August 2018

 

Düsseldorf.  Auch Menschen, die auf der Straße leben haben Angst-Räume – Studierende der Hochschule Düsseldorf wollen öffentliche Plätze sicher machen.

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xity | 16. August 2018

Studentisches Projekt zeigt auf, wo Angst entsteht

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WDR | 16. August 2018

Angst-Räume von Wohnungslosen untersucht

Furcht vor "Szene-Treffs"

Häufige Ängste: Raub und körperliche Angriffe

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report-D | 31. Juli 2018

Erneut Ärger im Haus Lessingstraße 25 in Düsseldorf-Oberbilk: Dort fühlen sich die Mieter durch den Eigentümer, die Berliner HMS Zweite Grundstücksgesellschaft, schikaniert. Am Montag (30.7.) sind laut einer Mitteilung von fiftyfifty Handwerker in dem Haus erschienen und sollen versucht haben, Wohnungstüren auszubauen. Es gab um 17.12 Uhr einen Polizeieinsatz. Die Ordnungshüter haben auf den Rechtsweg verwiesen, so eine Polizeisprecherin.

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HSD | 19. Juli 2018

Düsseldorf ist eine Weltstadt. Anders gesagt: Düsseldorf ist Eineweltstadt. In der Sonderbeilage des Straßenmagazins ­fifty­fifty ist ein Beitrag zur Partnerschaft der Landeshauptstadt mit der Welthungerhilfe.

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