Herzlich willkommen! Helfen tut gut.

housingfirst. Raus aus dem Obdach.

housingfirst. Alles andere wird schon.

Ankommen. Nicht nur provisorisch unterkommen.

Neue Heimat. Glück in der eigenen Wohnung.

fiftyfifty - Wohnungslose von der Straße lesen.
fiftyfifty: Gegen die Kälte – auch in den Herzen.
Almosen? Nein danke. fiftyfifty bitte kaufen.
fiftyfifty – Hilfe ist keine Einbahnstraße.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.
Underdog - Hilfe für den besten Freund.

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

Neuste Kampagne auf Plakaten und via facebook: Trump verunglimpft fiftyfifty
https://www.report-d.de/Duesseldorf/Aktuelles/Duesseldorf-Mehr-als-eine-Zeitung-neue-Kampagne-fuer-fiftyfifty-121129 fiftyfifty und die Agentur mama-marketing mit ihrem Kreativ-Chef Martin... >> mehr
Hubert Ostendorf und Oliver Ongaro sind sauer auf die Stadt Düsseldorf. WZ-Foto: Melanie Zanin

Interview zum Tag der Wohnungslosen mit fiftyfifty-Gründer Hubert Ostendorf: https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/200/2000827/wdr3resonanzen_2019-09-11_kunstkannbewusstseinschaffen_wdr3.mp3 und zum Wackerstein-Skandal zusammen mit Streetworker Oliver Ongaro https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/duesseldorfer-fifty-fifty-chef-die-diskriminierung-muss-aufhoeren_aid-46225517. Außerdem ein Beitrag aus der NRZ.

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Rathaustreppen dicht: Die Steine von der Brücke haben einen neuen Platz.

Protestaktion nach Vertreibungsaktion der Stadt: Obdachlose bringen Steine von der Kniebrücke vors Rathaus

Die Steine, mit denen die Stadt Düsseldorf das Nächtigen von Obdachlosen verhindern wollten wurden von engagierten Düsseldorfer*innen bereits am Dienstagabend auf Seite geräumt. Am Mittwoch haben wir sie dann dem Rathaus vor die Tür gelegt.

Links zu aktuellen Berichten im Artikel.

Der Umgang mit Obdachlosen in Düsseldorf wird offenbar wieder härter. Nachdem eine Räumung eines Wohnungslosen-Camps am NRW-Forum für Empörung und die Schaffung von Wohnraum für die Betroffenen geführt hatte, greift die Stadt jetzt wieder zu anderen Maßnahmen. Zum Beispiel unter Rheinbrücken. Sensibilisiert durch die fiftyfifty-Titelgeschichte über obdachlosenfeindliche Architektur (September 2019) hat ein beherzter Mitmensch die Boulevard-Zeitung EXPRESS informiert, die dann engagiert berichtet hat. Lesen Sie bitte auch einen Kommentar von fiftyfifty-Gründer Hubert Ostendorf und eine Stellungnahme von Dr. Jasper Prigge, Rechtsanwalt und Beiratsmitglied von fiftyfifty - beide Beiträge nicht unmittelbar auf die "Steinigung" bezogen, aber dem Kontext angemessen.

 

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Minister Karl-Josef Laumann liest fiftyfifty

Das Handelsblatt schrieb vor gar nicht langer Zeit: „NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) fördert den Housing-First-Fonds, den fiftyfifty zusammen mit dem Paritätischen NRW aufgelegt hat. Der Fonds hilft der Wohnungslosenhilfe im Land, Apartments zu kaufen. Von den angepeilten 100 Wohnungen in ganz NRW haben 14 Träger der Wohnungslosenhilfe bereits 29 Wohnungen erworben.“ Logisch, dass der Minister sich bei einer Veranstaltung am „Tag der Wohnungslosen“ nicht lange hat bitten lassen, unsere fiftyfifty zu lesen. „Straßenzeitungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration von Menschen, die auf der Straße leben“, sagte er.

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Der beliebte Kalender "Straßenhunde" ist wieder erschienen und kann für 10 Euro auf der Straße oder hier: https://www.fiftyfifty-galerie.de/shop gekauft werden. 5 Euro für unsere obdachlosen Verkäufer*innen. Reinerlös für unser Tierprojekt Underdog, das die Hunde der Obdachlosen kostenlos tiermedizinisch versorgt und sich auch um die Halter*innen kümmert. Jetzt kaufen. Es lohnt sich. Unsere Leserin Eva Sommer hat uns dazu folgendes Gedicht geschickt:

Hundefreund Bianco / Strahlst du mich an aus / Bernsteinaugen / ins Herz mir / Sanftmut strömt / Feinfühlig spürst du / Kummer Sorgen / lindern willst / Seelenschmerz / Bettest den Kopf mir / auf die Knie / dein Blick mir / Trost verheißt / Liebe verschenkst du / grenzenlos / groß wie das / Sternenzelt

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Inszenierung obdachloser Menschen als lebende Skulpturen vor dem Düsseldorfer Rathaus durch die Künstlerin Katharina Mayer nach einer Idee von Werbeprofi Martin Breuer. Protest gegen Vertreibung und Diskriminierung.

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Foto: unsplash

Neue Schätzungen: 650.000 Menschen ohne Wohnung

Die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W) hat ihre aktuelle Schätzung zur Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland vorgelegt. Die Schätzung bezieht sich auf das Jahr 2017: Im Laufe des Jahres waren demnach ca. 650.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung. Diese Zahl ist kleiner als die zuletzt progonstizierte, jedoch wurde sich erstmals an einem neuen Hochrechnungsmodell orientiert. Insgesamt sei davon auszugehen, dass die Zahl der Betroffenen im Vergleich zum Vorjahr 2016 wieder deutlich gestiegen ist.

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Christian Woltering (Der Paritätische NRW), Julia von Lindern (fiftyfifty) und Sozialminister Laumann bei der Pressevorstellung des Projekts im Landtag. Foto: Ralph Sondermann

Der Housing First-Fonds – damit Wohnungslose ein Zuhause bekommen

Hubert Ostendorf für die Fachzeitschrift "Soziale Psychatrie" über das Gemeinschaftsprojekt Housing-First-Fonds:

Zusammen mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband hat fiftyfifty einen Fonds aufgelegt, der auch andere Organisationen in die Lage versetzen soll, Wohnungen zu kaufen und so Menschen von der Straße zu holen. Der sogenannte Housing First-Fonds versetzt Organisationen der Wohnungslosen­hilfe aus ganz NRW in die Lage, den in Deutschland noch wenig verbreiteten, aber sehr vielversprechenden Housing First-Ansatz umzusetzen. Mit den Fondsmitteln werden Finanzierungsgrundlagen zum Ankauf von Wohnungen geschaffen (in der Regel 20 Prozent plus Kaufnebenkosten) sowie Umbaumaßnahmen mitfinanziert. Darüber hinaus werden kompetente Fachberatung und Begleitung geboten. Die Implementierung und Durchführung des Projekts wird durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW bis Ende November 2020 gefördert.

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Auch Emil leidet unter der Hitze. Foto:ff

Hitze, Hitze, Hitze: Für Obdachlose so schlimm wie die Kälte - Aber es gibt weniger Aufmerksamkeit als im Winter

“Die Leute glauben, es geht uns gut. Ist ja warm. Wir müssen nicht frieren.” Dabei setzt die Hitze insbesondere Menschen mit Lebensmittelpunkt Straße heftig zu.

 

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Foto: AMD

Vorankündigung: AMD StudentInnen machen fiftyfifty
Die ​angehenden ModejournalistInnen der Akademie für Mode und Design haben sich im letzten Semester die Erstellung einer fiftyfifty Ausgabe zur Aufgabe gemacht. Monatelang haben sie recherchiert, gestaltet, getextet und fotografiert. Das tolle Ergebnis wird in den nächsten Monaten erscheinen.

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