fiftyfifty-Verkaufen ist eine anspruchsvolle Arbeit.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,80 Euro davon 1,40 Euro für den/die VerkäuferIn

Hier FF-Newsletter Bestellen! Immer über aktuelle BENEFIZKUNST informiert bleiben, keine AUKTION verpassen!
Eines der 5 Benefiz-Werke für 2 Wohnungen für Obdachlose ist die Fotografie "flower.s" von Thomas Ruff, C-Print, ca 140 x 120 cm, Auflage 6, verso von Hand nummeriert, datiert und signiert, Mindestgebot 60.000 Euro.

Am 28.5. um 18 Uhr eröffnen wir in der für fiftyfifty (und mit fiftyfifty) pro bono tätigen MOOK Gallery (Mannesmannufer 7 Düsseldorf) die Ausstellung "5 Werke, 2 Wohnungen". Wir bieten 5 Werke, je 1 von Ulrich Erben (Öl auf Leinwand - 40 Tsd. BEREITS VERKAUFT), Candida Höfer (großformatiger C-Print, Auflage 6 - mind. 60 Tsd.) Imi Knoebel (2 großformatige Folienbilder Dyptichon - zusammen mind. 80 Tsd.), Thomas Ruff (großformatiger C-Print, Auflage 6 - mind. 60 Tsd.) und Gerhard Richter (Kerze auf Aludibond mit Schattenfuge handsigniert - mind. 50 Tsd.). Vom Verkaufserlös wollen wir im Rahmen unseres Housing First Projektes 2 Apartments für Langzeitobdachlose kaufen. Herzlich willkommen. Für aktuelle Infos HIER eintragen.

>> mehr
Dieses Kunstwerk von Olafur Eliasson gibt es als Geschenk zum Digital-Abo gratis dazu

fiftyfifty kostet seit März 2022 2,80 Euro

Über sechs Jahre haben wir den Preis stabil gehalten. Nun wurde das Papier von einem auf den anderen Monat um 82 Prozent (!!!) teurer. Daher kommen wir nicht umhin, den Verkaufspreis der fiftyfifty ab März auf 2,80 Euro zu erhöhen - davon 1,40 Euro für die/den Verkäufer*in. Bitte kaufen Sie dennoch die Zeitung auf der Straße UND abonnieren Sie digital hier: https://www.fiftyfifty-galerie.de/kunst/7278/50-50-digital-abo. Bitte bedenken Sie: Ein Nahverkehrsticket kostet in der Regel mehr als eine fiftyfifty. Oder eine Tasse Kaffee. Oder ... Wenn doch alle Menschen im Verbreitungsgebiet von fiftyfifty nur einmal im Monat fiftyfifty kaufen würden ...

>> mehr
Henrik Mook (Mook Gallery) und Hubert Ostendorf (fiftyfifty) vor Uecker-Grafiken und dem Richter-Bild "Himalaya", für das ein Sammler zusätzlich zu den geforderten 50.000 Euro weitere 50.000 gespendet hat. Foto: Mook Gallery

Das Team von fiftyfifty und alle Obdachlosen, die nun nicht mehr obdachlos sind, gratulieren Gerhard Richter zum Geburtstag. Hier auch ein Bericht dazu aus der Rheinischen Post: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtgespraech/gerhard-richters-werke-sind-fiftyfiftys-top-seller_aid-66120465

>> mehr

Wir trauern um Uli

Unser langjähriger Verkäufer Uli ist viel zu früh gestorben. Dort, wo er seinen Stand hatte, in Düsseldorf-Oberkassel, steht nun ein Meer aus Blumen. Uli war eine Institution: Zeitungsverkäufer, Kummerkasten, Seelsorger, Witze-Erzähler. Die Kinder bekamen stets Gummibärchen von ihm. Erst kürzlich erschien das Portrait über ihn in der fiftyfifty, hier nochmal zum Nachlesen.

>> mehr
Für einen anderen Blick: Die Designerin Ira Dorsch und der Fotograf Luis Maximilian Limberg (von ihm nur die Kamera sichtbar) haben aus Obdachlosen Top-Models gemacht..

Obdachlose auf den Titelseiten bekannter Modemagazine? Gibt's nicht? Doch! In der Januar-Ausgabe des Straßenmagazins fiftyfifty befindet sich eine 16-seitige Beilage mit dem Titel "Homeless Fashion". Unser Tipp. Unbedingt kaufen.

>> mehr
Bericht im Düsseldorfer EXPRESS

Innerhalb weniger Tage erfrieren zwei Obdachlose auf Düsseldorfs Straßen
Horst und Rudolf waren beide über 60 Jahre alt. Sie waren obdachlos, haben draußen geschlafen, an einsamen Plätzen. Horst wurde zufällig am Rhein im Rosengarten in der Nähe der Tonhalle von einem Arzt gefunden. Dieser verständigte sofort den Rettungsdienst, die Sanitäter stellten bei Horst eine Körpertemperatur von 27 Grad fest, später ist er im Krankenhaus gestorben. Auch Rudolf war einsam, er hat allein an der Witzelstraße geschlafen. Eine Anwohnerin hat einen Streetworker der Wohnungslosenhilfe informiert, der umgehend zur Platte gefahren ist. Auch Rudolf war stark unterkühlt, mit einer Körpertemperatur von unter 30 Grad. Und auch Rudolf hat es leider nicht geschafft, auch er ist im Krankenhaus gestorben. Wir appellieren an alle Menschen in dieser Stadt: Achten Sie auf obdachlose Menschen, sprechen Sie sie an und wählen Sie im Zweifel die 112!

Artikel in der Rheinischen Post: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-zwei-obdachlose-auf-der-strasse-erfroren_aid-64493977

>> mehr
Miriam Koch, Leiterin des Amtes für Integration und Migration (Mitte), war bei der Vorstellung von Housing First Düsseldorf e.V. dabei. Foto: Ute Neubauer, Ddorf aktuell

„Housing First Düsseldorf e. V.“ am Start

Die Stadt Düsseldorf finanziert für die Umsetzung zwei Sozialarbeitsstellen. Der Verein geht an den Start um Obdachlose dauerhaft in Wohnungen zu bringen und nutzt dafür Synergien aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialarbeit und privatem Engagement: Gemeinsam erarbeiteten fiftyfifty, Michael Busch, CEO von Thalia Deutschland, Notar Dr. Armin Hauschild, Michael Harbaum, Geschäftsführer der Düsseldorfer Drogenhilfe und Prof. Dr. Anne van Rießen von der Hochschule Düsseldorf das Konzept. www.housingfirstduesseldorf.de

>> mehr
Bildhauer Prof. Thomas Virnich (li.) und Hubert Ostendorf von fiftyfifty mit NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann vor einem Bild von Katharina Mayer (Foto: Christoph Ostendorf)

(RP). Die Liste der Künstler ist beeindruckend. Thomas Struth spendet drei Fotografien, deren Wert bei 100.000 Euro liegen soll, Gerhard Richter gibt sechs Bilder, ihr Wert wird auf 600.000 Euro geschätzt, dazu kommen etwa Thomas Ruff und Candida Höfer. Die Kunstwerke sind zurzeit im NRW-Forum im Ehrenhof Düsseldorf ausgestellt. „Die Kunst zu helfen“ heißt die Schau, die durch Verkäufe die Obdachlosenorganisation Fiftyfifty und das Straßenmagazin gleichen Namens unterstützen soll. Anlass der Ausstellung ist das 25-jährige Bestehen des Magazins im vergangenen Jahr.

Die Arbeit des Vereins wird fast von Beginn an zu einem Großteil durch Spenden von Künstlern finanziert. In der Ausstellung sind deshalb viele Werke berühmter Künstler zu sehen, auch Jonathan Meese, Beat Streuli und Markus Lüpertz haben Kunst begeisteuert. Am Freitag wurde die Schau feierlich eröffnet. Eine Zusammenfassung inkl. Video und Fotos finden Sie hier: https://www.fiftyfifty-galerie.de/archiv

>> mehr

Toten Hosen unterstützen fiftyfifty-Soli Abo

Auf facebook und Instagram werben die Toten Hosen für das Soli-Digital-Abo. Gitarrist Breiti, Michael Breitkopf, hält zwei Ausgaben der fiftyfifty in die Kamera. Dazu schreiben sie: „Das Straßenmagazin fiftyfifty, welches in Düsseldorf seit 25 Jahren von Obdachlosen verkauft wird, ist in Gefahr und braucht Unterstützung. Corona-Krise und Digitalisierung haben dazu geführt, dass die Auflage stark eingebrochen ist. Geht das so weiter, muss das Heft, dem wir immer freundschaftlich verbunden waren, eingestellt werden. Dies gilt es unbedingt zu verhindern! Alle, die mithelfen wollen, dieses wichtige Projekt zu erhalten, können ab sofort ein Digital-Soli-Abo abschließen." Die Soli-Abos gibt es hier: https://bit.ly/2Rn8m97“

>> mehr

Der Düsseldorfer Journalist Martin Roos ist Initiator des Online-Sozial-Projekts „Die Unsichtbaren“. „Wohnungs- und Obdachlose sind für viele von uns – vor allem in Zeiten der Pandemie – unsichtbar. Und auch sonst sehen wir sie kaum. Oder wollen sie nicht sehen“, erklärte Roos am Donnerstag (29.7.) die Beweggründe für das Projekt an der Anlaufstelle für Obdachlose von fiftyfifty an der Höhenstraße. Gemeinsam mit dem Düsseldorfer Fotografen und Videoproduzenten Tom Jasny hat Roos zehn obdachlose Frauen und Männer interviewt und sie zu ihren Leben auf der Straße befragt. Entstanden sind eindrucksvollen Audio-Portraits, die auf der Website www.die-unsichtbaren.net zu hören und zu sehen sind.

https://www.ddorf-aktuell.de/2021/07/29/duesseldorf-wohnungs-und-obdachlosen-gehoer-verschaffen-die-unsichtbaren/

>> mehr