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Wer einmal auf der Straße lebt, gerät schnell in einen Kreislauf aus Ausgrenzung, gesundheitlichen Problemen und Perspektivlosigkeit. Wohnen ist die Grundlage für Stabilität, Würde und gesellschaftliche Teilhabe. Erst mit einem sicheren Zuhause können weitere Herausforderungen angegangen werden.

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Die Gruppe Farbfieber verschönerte das „39er-Denkmal“ am Reeser Platz im Norden Düsseldorfs. Dieses wurde 1939 von den Nationalsozialisten errichtet, erinnert an das niederrheinische Füsilier- Regiment Nr. 39 und zeichnet sich durch einen stark milit
(Foto: Screenshot Youtube)
Jeder Euro, den Ionut hier verdient, ist in seiner Heimat Rumänien wertvoll. In einem kleinen Roma-Dorf warten seine Frau und seine vier Kinder. Für sie ist Ionut kein Zeitungsverkäufer, er ist der Anker. (Foto: ho/gemini)
Sag mir, wo die Kröten sind. Foto: Bernie/wikipedia.org
Viele Likes auf Facebook gab es für René und Isabell. (Foto: Katharina Mayer)
Illustration: Dejan Tosic
„So ein Perspektivwechsel täte manchen aus der Ober- oder abgehobenen Mittelschicht gut und würde den Horizont erweitern.“ (Foto privat: Wallraff als Ali 1983)
Für etwa 35 Prozent aller Kinder weltweit bedeutet die Einschulung den Eintritt in eine sprachlich fremde Umgebung. Foto: nci / unsplash.com
Die viel zitierte Schere zwischen Arm und Reich - sie öffnet sich immer weiter. Das ist kein Zufall, keine Frage von Fleiß, sondern System. (Foto: ho/gemini)
Schon im Park lässt die Ausstellung grüßen: mit einem Lehmhaus von Havîn Al-Sîndy, nachgebildet dem ihrer Kindheit. Foto: Achim Kukulies
Obdachlos zur Probe. „Ich war nicht mehr Richard Gere“, sagte er in einem Interview. „Ich war irgendein Mann, den die Leute vermeiden wollten.“ (Foto: facebook)
(Foto: ff)