Herzlich willkommen! Helfen tut gut.

housingfirst. Raus aus dem Obdach.

housingfirst. Alles andere wird schon.

Ankommen. Nicht nur provisorisch unterkommen.

Neue Heimat. Glück in der eigenen Wohnung.

fiftyfifty - Wohnungslose von der Straße lesen.
fiftyfifty: Gegen die Kälte – auch in den Herzen.
Almosen? Nein danke. fiftyfifty bitte kaufen.
fiftyfifty – Hilfe ist keine Einbahnstraße.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.
Underdog - Hilfe für den besten Freund.
Ziemlich beste Freunde – Fortuna und fiftyfifty

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

Gegen die Kriminalisierung von Zivilcourage - insbesondere von Sitzblockaden. Statements von Promis und anderen.
Zivilcourage darf nicht kriminalisiert werden! Das Verfahren gegen Torsten Nagel und Mischa Aschmoneit geht in Kürze in die zweite Runde. Beide wurden in erster Instanz zu insgesamt 8800 Euro... >> mehr
Unser erstes Wohnprojekt, das Punker-Haus - nun unter Regie der Diakonie - ist 20 Jahre alt geworden. Auf diesem Foto: die mittlerweile verstorbene fiftyfifty-Verkäuferin- und -Autorin "Mini"

Unsere Zeitung fiftyfifty ist das Herzstück des gesamten, komplexen Projektes. Wir bitten Sie herzlich um einen guten Vorsatz für 2018: Immer die neue fiftyfifty kaufen. Denn damit unterstützen Sie unmittelbar einen Menschen in Not und bekommen im Gegenzug ein gutes Heft mit gut aufbereiteten Informationen, die Sie anderswo nicht finden. Und Sie bekommen in (vermutlich fast) jedem Fall auch ein dankbares Lächeln und vielleicht ein nettes Gespräch mit einem Wohnungslosen. Sie wissen ja, gerade diese Menschen haben viel zu sagen und möchten viel mitteilen, vielleicht auch Ihre Sorgen loswerden oder die Sorgen ihrer Kundinnen und Kunden anhören.

>> mehr
Django zwisschen den Bildern seiner berühmten Kollegen Andreas Gursky und Wolfgang Tillmans

Der fiftyfifty-Verkäufer Django hilft mit seiner Fotokunst anderen Wohnungslosen zum Duesseldorf Photo Weekend (16.2., 18 Uhr)

>> mehr
Foto: WAZ

Die Stadt Essen setzt ein Verkaufs-Verbot von Druckerzeugnissen jedweder Art während des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt zum ersten Mal und offenbar ohne Ausnahme durch. Dies diskriminiert gezielt Wohnungslose. Nun fordert fiftyfifty im Gegenzug ein Holländerverbot.

>> mehr

Bis fast zum Schluss waren wir von fiftyfifty eingespannt – in den Bereichen der sozialen Arbeit mit Streetwork, Underdog, east west, Housing First, Straßenleben ..., im Verkauf der Zeitung auf der Straße, in der Galerie, der Redaktion, in den Gremien wie Vorstand und Beirat ... Bis zum Schluss war kaum Zeit, zum Atemholen. Doch dann steht sie vor der Tür, die Weihnachtszeit. Das Fest der Feste hat in einer säkularen Zeit, in einer durchkapitalisierten, globalen Welt viele Umdeutungen erfahren. An erster Stelle stehen wohl leider immer mehr Umsatz und Profit.

>> mehr
HEUTE Film Nr. 24 aus dem fiftyfifty-Adventskalender bei facebook - der letzte. Bitte ALLE auf unserer facebook-Seite ansehen und teilen. Danke Martin und Max, dass ihr die Spots erstellt habt. Danke den Interviewten für ihre wertvollen Worte.

Lebender Adventskalender auf fiftyfifty-Facebookseite

“Hallo, ich bin André. Ich habe zehn Jahre auf der Straße gelebt und bin nun seit zwei Monaten im Housing First-Programm von fiftyfifty.” So beginnt einer von 24 kleinen Spots auf der fiftyfifty-Facebookseite – ein lebender Adventskalender, den der Top-Werber Martin Breuer für fiftyfifty geschaffen hat. https://www.facebook.com/fiftyfifty-168098416607440/

>> mehr

Spenden für Housing First oder andere wichtige Anliegen: asphalt e.V./fiftyfifty: IBAN: DE35 3601 0043 0539 6614 31 (Spenden per Kreditkarte, Lastschrift und PayPal siehe Hinweis im mittleren schwarzen Kasten unten)

„Endlich habe ich ein Zuhause.“ So beschreibt der ehemals wohnungslose Hörman seine neue Situation. Über 20 Jahre mit Unterbrechungen hat der Mann auf der Straße gelebt. Immer wieder war er mal in Notunterkünften oder im betreuten Wohnen. Letzteres wird aus Steuermitteln bis zu 24 Monate finanziert; danach sollte eine Wohnung auf dem freien Markt gefunden werden. „Ja, wie denn?“ empört sich Hörman. „Es gibt doch keine Wohnungen und für Leute wie mich sowieso nicht.“

>> mehr
Literaturnobelpreisträger Günter Grass signiert das Buch von Semra Idic, für das er ein Vorwort beigesteuert hat.

Vor zehn Jahren, als das Thema "Flüchtlinge" die Menschen noch kaum bewegt hat, kam Semra Idic zu einem Praktikum in die fiftyfifty-Redaktion. Die junge Romni und ihre Familie sollten in ein Elendsdorf nach Süd-Serbien abgeschoben werden. Dabei haben Semra und ihre drei Geschwister dieses Dorf nie gesehen. Sie waren vorbildlich integrierte Kinder vorbildlicher Eltern. fiftyfifty hat zusammen mit einem breiten Bündnis die Abschiebung verhindert sowie die Flüchtlingshilfe "STAY!" mitgegründet. Und Semra hat ein Buch geschrieben, das schnell vergriffen war und nun online zu lesen ist. www.fiftyfifty-galerie.de/archiv (2007)

>> mehr
Kabarettist Jens Neutag präsentiert: Was tun 2 - 13 x Spitzen-Kabarett für 5 Euro auf der Straße und hier im Shop.

"Was tun 2" - endlich da / Bericht aus report d:

Nach dem großen Erfolg der fiftyfifty-CD im vergangenen Jahr legen die Macher der des Straßenmagazins nun nach: „Was tun“ Teil 2 ist erschienen. Die zum Teil exklusiven Stücke von bekannten Kabarettisten zeigen auf humorige Art und Weise, dass Obdachlosigkeit viele Ursachen haben kann. Durch den Verkauf des fiftyfifty-Magazins und der CD haben die Straßenverkäufer eine Chance auf Einkommen und sind nicht auf Betteln oder Almosen angewiesen.

8.000 CDs von "Was tun 1" wurden in nur zwei Monaten verkauft. Jetzt ist Vol. 2 von "Was tun?" mit 13 Beiträgen von Top-Acts aus der Kabarett-Szene erschienen. Unser Tipp: Kaufen, lachen, helfen. Hörprobe: https://www.report-d.de/Media/Files/CD-fiftyfifty-Vol.-2-Was-tun (Jürgen Becker, Lisa Fitz, Volker Pispers, Claus von Wagner, Torsten Sträter, Ko(m)mödchen Ensemble)

>> mehr