Wir benötigen sehr dringend Spenden für unser Projekt „Housing First“. Wir haben in nur zwei Jahren 48 Wohneinheiten für Langzeitwohnungslose ohne die geringste Chance auf einen regulären Mietvertrag erwerben können – aber noch nicht alle beurkundeten Wohnungen bezahlt.

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Unsere treuen Freunde, die Toten Hosen, haben uns schon sehr oft geholfen. Danke, danke, danke.

Das gibt es nur bei fiftyfifty - und natürlich nur für treue LeserInnen unserer Zeitung. Wir verlosen drei von allen Bandmitgliedern auf dem Deckel mit breitem Silberstift signierte LP/CD-Boxes "Laune der Natur" von den Toten Hosen. Darin: 2 LPs, eine CD, ein Booklet, Poster, Sticker, Aufkleber ... 3 einzigeartige Sammlerstücke, die es so nur bei uns gibt. Wer mitmachen will, beantworte bitte folgende Frage: Wie heißt der Gitarrist der Toten Hosen? Wir verlosen Ende Oktober. Mitmachen unter: http://m.risch@fiftyfifty-galerie.de

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"Unser" Hörman war über 20 Jahre wohnungslos, bis er durch fiftyfifty eine Wohnung für immer bekommen hat. (Foto: Katharina Mayer)

Wohnungslos? Veranstaltungsreihe zu Housing First

Was verbirgt sich hinter „Housing First“? Welche Vorteile bietet das neue Konzept gegenüber dem Stufensystem der Wohnungslosenhilfe? Diese und andere Fragen möchte die neue Veranstaltungsreihe, die in Zusammenarbeit von fiftyfifty, der Altstadt Armenküche, der Hochschule Düsseldorf und dem zakk entstand, klären.

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Lassie & Co für Underdog

Testimonials - so nennt man Persönlichkeiten, die für ein Produkt oder eine Idee werben. Meistens sind es Schauspieler oder Sänger. Im Fall der fiftyfifty-Tierhilfe "Underdog" stehen berühmte Hunde Pate: Lassie, Hachito, Beethoven und Rex. Nun kommen die Plakate zu dieser Idee in Düsseldorf in den Aushang - unterstützt von der Firma Citiybillboard.

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"Sparsam lesen" und "Querkopf" wildern im Gebiet von fiftyfifty

„Sparsam lesen“ steht groß auf dem Titelblatt. „Sparsam“ ist die gesamte Aufmachung: Ein unprofessionelles Layout, gedruckt auf dünnem, billigen Papier. Der Inhalt besteht aus wahllos zusammengewürfelten Texten, ohne Quellenangaben aus dem Internet kopiert.

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In drei parallel präsentierten Sonderausstellungen setzt sich die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf mit dem Thema Obdachlosigkeit auseinander. Dabei geht es um Sichtbarmachung eines zeitgenössischen Phänomens, vor allem aber einer wenig beachteten Opfergruppe der nationalsozialistischen Verfolgung. Während Opfer der Shoa und des Völkermords an den Sinti und Roma, der Kriegsgefangenschaft und Zwangsarbeit, des politischen und religiösen Widerstands sowie der sogenannten „Euthanasie“ mittlerweile einen Platz im öffentlichen Bewusstsein über die Verbrechen zwischen 1933 und 1945 gefunden haben, gilt dies für Wohnungslose, sogenannte Kleinkriminelle oder Prostituierte nicht.

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