Als die Bewohner am nächsten Tag in ihr Camp zurückkehren, ist es total verwüstet. Türen sind eingetreten, Fensterscheiben eingeschlagen. (Foto: Monica Ostendorf-Lacatusu)

Bundespolizei wütet in Roma-Camp: Sie kamen in der Nacht mit einem Diensthund und zerstörten alles

Düsseldorf ganz unten. In Bretterverschlägen neben einem Güterbahngleis hausen neun Menschen aus Rumänien. Das Wenige, das sie haben, ist jetzt auch noch zerstört. Durch Beamte der Bundespolizei. fiftyfifty hat am Morgen danach mit den Betroffenen einen Pressetermin vor Ort anberaumt und dafür gesorgt, dass alle Düsseldorfer Tageszeitungen über unseren Protest gegen diese rassistische Aktion berichten.

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fiftyfifty-Verkäufer Lukasz Szerla war froh über die Unterstützung unseres Streetworkers, sonst wäre sein Geld weg gewesen.

Ein Vorfall am 8.11.2017 zeigt erneut, dass obdachlose Menschen von Mitarbeitern des Ordnungs- und Service Dienstes (OSD) der Landeshauptstadt Düsseldorf bisweilen diskriminiert werden.

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fiftyfifty trauert um Iosif (70), der Opfer eines tragischen Unfalls wurde. Ein berührender Artikel aus der Bild-Zeitung. Auch die Rheinische Post berichtet ausführlich und sehr empathisch: http://rp-epaper.s4p-iapps.com/artikel/715242/29252521

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fiftyfifty trauert um Martin Paul – Verkäufer, Beirat, Stadtführer und Mitgründer des ersten Punkerhauses

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Wir benötigen sehr dringend Spenden für unser Projekt „Housing First“. Wir haben in nur zwei Jahren 48 Wohneinheiten für Langzeitwohnungslose ohne die geringste Chance auf einen regulären Mietvertrag erwerben können – aber noch nicht alle beurkundeten Wohnungen bezahlt.

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"Unser" Hörman war über 20 Jahre wohnungslos, bis er durch fiftyfifty eine Wohnung für immer bekommen hat. (Foto: Katharina Mayer)

Wohnungslos? Veranstaltungsreihe zu Housing First

Was verbirgt sich hinter „Housing First“? Welche Vorteile bietet das neue Konzept gegenüber dem Stufensystem der Wohnungslosenhilfe? Diese und andere Fragen möchte die neue Veranstaltungsreihe, die in Zusammenarbeit von fiftyfifty, der Altstadt Armenküche, der Hochschule Düsseldorf und dem zakk entstand, klären. (Ein Artikel dazu auf report d hier: https://www.report-d.de/Duesseldorf/Aktuelles/Duesseldorf-Housing-First-zuerst-ein-Zuhause-87612)

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Lassie & Co für Underdog

Testimonials - so nennt man Persönlichkeiten, die für ein Produkt oder eine Idee werben. Meistens sind es Schauspieler oder Sänger. Im Fall der fiftyfifty-Tierhilfe "Underdog" stehen berühmte Hunde Pate: Lassie, Hachito, Beethoven und Rex. Nun kommen die Plakate zu dieser Idee in Düsseldorf in den Aushang - unterstützt von der Firma Citiybillboard.

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"Sparsam lesen" und "Querkopf" wildern im Gebiet von fiftyfifty

„Sparsam lesen“ steht groß auf dem Titelblatt. „Sparsam“ ist die gesamte Aufmachung: Ein unprofessionelles Layout, gedruckt auf dünnem, billigen Papier. Der Inhalt besteht aus wahllos zusammengewürfelten Texten, ohne Quellenangaben aus dem Internet kopiert.

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In drei parallel präsentierten Sonderausstellungen setzt sich die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf mit dem Thema Obdachlosigkeit auseinander. Dabei geht es um Sichtbarmachung eines zeitgenössischen Phänomens, vor allem aber einer wenig beachteten Opfergruppe der nationalsozialistischen Verfolgung. Während Opfer der Shoa und des Völkermords an den Sinti und Roma, der Kriegsgefangenschaft und Zwangsarbeit, des politischen und religiösen Widerstands sowie der sogenannten „Euthanasie“ mittlerweile einen Platz im öffentlichen Bewusstsein über die Verbrechen zwischen 1933 und 1945 gefunden haben, gilt dies für Wohnungslose, sogenannte Kleinkriminelle oder Prostituierte nicht.

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Alle Jahre wieder: SchülerInnen der Lore-Lorentz-Schule kreieren Postkarten für fiftyfifty, die an Obdachlose verschenkt wurden. Dieses Mal wurden die Postkarten zuvor bei einer Sondervorstellung im Kom(m)ödchen präsentiert. (Foto: Yanik Stark)

31 Postkarten für Wohnungslose. Junge Designer des Lore-Lorentz-Berufskollegs gestalten Postkarten-Set für fiftyfifty-Verkäufer.

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Dr. Johann Werner Fliescher von Haus und Grund, fiftyfifty-Streetworker Oliver Ongaro sowie Eric und Jasmin mit Emily

Eric und Jasmin waren jahrelang wohnungslos. Als ihre Tochter Emily zur Welt kam, haben sie eine kleine Wohnung bekommen, das Mietverhätlnis war jedoch auf ein Jahr begrenzt. Jetzt drohte ihnen die erneute Wohnungslosigkeit. Die kleine Familie zieht jetzt im Rahmen des "Housing First"-Projekts in eine Wohnung in den Stadtteil Düsseldorf Garath, die von fiftyfifty gekauft wurde. Haus und Grund hat nun das Geld für eine Pantry-Küche gespendet.

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