Der Paritätische | 10. April 2018

Fotostrecke „Repicturing Homeless“ gibt einen anderen Blick auf Wohnungslose, 10.04.2018

Kleider machen Leute: Diese Erfahrung haben Wohnungslose bei einem außergewöhnlichen Foto-Shooting hautnah erleben dürfen. Im Rahmen des Projekts „Repicturing Homeless“ luden die Düsseldorfer Agentur Havas, die internationale Bildagentur Getty Images und fiftyfifty, Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW, Verkäufer/-innen des Straßen-Magazins dazu ein, sich als Models für Stockfotografie ablichten zu lassen.

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WDR | 5. April 2018

- Ehemalige Obdachlose sollen aus Wohnungen raus

- Neuer Eigentümer will Haus leer bekommen

- Proteste von Initiative "fiftyfifty" angekündigt

In Düsseldorf gibt es Streit um ein von ehemals Obdachlosen bewohntes Haus. Das Gebäude war ursprünglich von Spendengeldern gekauft worden, um Wohnungslose darin unterzubringen.

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RP | 4. April 2018

Düsseldorf. Rolf T. ist von Zwangsräumung bedroht. Das Sozialwerk hatte Haus verkauft und schaltet sich nun ein. Von Uwe-Jens Ruhnau

Für den ehemaligen Obdachlosen Rolf T. gibt es wohl keine Hoffnung, in seiner Wohnung an der Lessingstraße bleiben zu können. Der Vermieter kündigte gegenüber unserer Redaktion an, dass er nicht von der für nächste Woche angesetzten Zwangsräumung abrücken werde. "So, wie Herr T. mit uns gesprochen hat, wollen wir ihn nicht mehr", sagt Eytan Daniel Halfin, Geschäftsführer der HMS Zweite Grundstücksgesellschaft Eigentümergesellschaft aus Berlin. T. habe seine Miete nicht gezahlt, er müsse gehen.

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Express | 3. April 2018

Um dieses Haus dreht sich der Miet-Skandal.

Foto: G. Classen

 

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RP | 31. März 2018

Düsseldorf. Es war ein Wohn-Projekt der "Armen Brüder" für Obdachlose in Düsseldorf. Dann verkauften die Brüder es an einen Berliner Unternehmer, der versicherte, er wolle nichts ändern. Jetzt gibt es in dem Oberbilker Haus Mieterhöhungen, Klagen und Auszüge.

Von Stefani Geilhausen, Torsten Thissen und Uwe-Jens Ruhnau

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RP | 29. November 2017

VON KIRSTEN BIALDIGA

Der NRW-Verkehrsminister rückt endgültig von seinen Streichungsplänen ab.

Mit einer Limousine protestierte eine Obdachlosen-Organisation. Foto: dpa

DÜSSELDORF NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) hat die bisherigen Pläne zur Streichung des Sozialtickets vor dem Landtag als Fehler bezeichnet. „Politik muss auch mal einen Fehler korrigieren können“, sagte Wüst gestern in einer Aktuellen Stunde, die die SPD-Opposition beantragt hatte. Die Kritik könne er gut verstehen und nachvollziehen. Zugleich sicherte er zu, dass sozial Bedürftige in NRW auch in Zukunft dauerhaft zu fairen Preisen Bus und Bahn fahren können: „Das Sozialticket bleibt.“

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RP | 29. November 2017

Ein Fahrgasthält vor einem Bus das Sozialticket "Mein Ticket" in die Kamera (Symbolbild). FOTO: dpa

Ein Fahrgasthält vor einem Bus das Sozialticket "Mein Ticket" in die Kamera (Symbolbild). FOTO: dpa

2017-11-29T11:41+0100 2017-11-29T11:41+0100

Düsseldorf. Die NRW-Landesregierung will das Sozialticket für Bedürftige auch über das kommende Jahr hinaus mitfinanzieren. Das sicherte Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag zu.

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West Deutsche Zeitung | 29. November 2017

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report-D | 29. November 2017

In einer Strecht-Limousine hatten die fiftyfifty-Verkäufer vorher noch nie gesessen, sie wären froh, wenn sie sich ein Sozialticket leisten könnten

Düsseldorf: Sozialticket Reloaded

Als Protestaktion gegen Verkehrsminister Hendrik Wüst und die Pläne der NRW-Regierung fuhren am Mittwoch (29.11.) einige Wohnungslose in einer weißen Stretch-Limousine am Landtag vor. Organisiert vom Straßenmagazin fiftyfifty zeigten die Teilnehmer der Aktion ein Transparent, auf dem ein Sozialticket zu 15 Euro gefordert wurde. Damit wäre es allen möglich, sich eine Ticket leisten zu können.

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WDR | 29. November 2017

Sozialticket und Mobilität in Großstädten - Köln und Leipzig im Vergleich | Aktuelle Stunde | 29.11.2017 | 02:15 Min. | Verfügbar bis 29

Verkehrsminister Wüst will Sozialticket dauerhaft erhalten

Streichung der Landesförderung ist vom Tisch

Minister gibt zu, einen Fehler gemacht zu haben

Das Sozialticket bleibt. Auch nach 2018 wird das Land die verbilligte Fahrkarte im ÖPNV weiter fördern. Das hat am Mittwoch (29.11.2017) Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) angekündigt. "Fehler muss man korrigieren", sagte der Minister im Landtag.

 

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