Herzlich willkommen! Helfen tut gut.

housingfirst. Raus aus dem Obdach.

housingfirst. Alles andere wird schon.

Ankommen. Nicht mehr nur provisorisch unterkommen.

Neue Heimat. Glück in der eigenen Wohnung.

Kabarett-CD „Was tun? 2". 13 Top-Acts nur 5 Euro.
fiftyfifty: Gegen die Kälte – auch in den Herzen.
Almosen? Nein danke. fiftyfifty bitte kaufen.
fiftyfifty – Obdachlose von der Straße lesen.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.
Underdog - erste Hilfe für den besten Freund.
Ziemlich beste Freunde – Fortuna und fiftyfifty

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

Express Düsseldorf, 3.4.2018 / Hinweis: Im EXPRESS-Artikel wird an 3 Stellen statt von den Armen-Brüdern fälschlicherweise von den "Franziskanern" gesprochen. Wir weisen darauf hin, dass der Franziskaner-Orden mit diesem Skandal nichts zu tun hat.
06.04.19: Zwangsräumung konnte nicht verhindert werden.  Aktuelle Informationen hier. Am übernächsten Mittwoch, 10.04., dürfte es um 10 Uhr an der Lessingstraße 25 einen... >> mehr
Zu Ostern: 9 Benefiz-Siebdrucke von Imi Knoebel. Bestellen auf dieser Homepage unter "KUNST"

Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern frohe Ostern und bitten um eine Spende für unser Housing-First-Programm - wenn möglich.

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Alle Menschen sind gleich. Unser Verkäufer Hörman NACH dem Fotoshooting im schicken Dress.

Repicturing Homeless

Mit einer besonderen Bilderkollektion wollen Getty Images (weltweit größte Foto-Agentur) und die Düsseldorfer Agentur Havas nicht nur für Aufmerksamkeit sorgen, sondern gleichzeitig Gutes tun. Dafür haben sie sich mit unserem Straßenmagazin fiftyfifty zusammengetan und unsere Zeitungsverkäufer, allesamt Obdachlose, als "Models" engagiert. http://www.horizont.net/agenturen/auftritte-des-tages/Getty-Images-Wie-der-Bilderdienst-mithilfe-von-Havas-das-Image-von-Obdachlosen-aendern-will-164991

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Dank Housing First gibt es in Finnland quasi keine Wohnungslosigkeit mehr. Ein Bericht aus der ZEIT bestärkt uns von fiftyfifty in unserem Engagement.

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Housing First - Ein Bericht aus der Lokalzeit vom WDR inkl. Interview mit fiftyfifty Sozialarbeiterin Julian von Lindern

Mehr als vier Jahre lebte Veronica (Foto) in Düsseldorf auf der Straße. Bei Hörmän waren es mit Unterbrechungen 20 Jahre. Dass sie und andere nun wieder eine Wohnung haben, liegt an einer innovativen Idee zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit – und den Bildern eines renommierten Fotografen. Ein Beitrag über Housing First bei fiftyfifty und einen gemeinsamen Fonds zusammen mit dem Paritätischen von Michaela Haas für das Magazin der Süddeutschen Zeitung.

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Die Projekte von fiftyfifty

Die Straßenzeitung, die Galerie, die Projekte underdog, east west, housing first, strassenleben und GuteNachtBus ... fiftyfifty bietet Hilfe für Wohnungslose auf vielen Ebenen. Eine Kurzdarstellung.

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Ein Bild aus einer Edition, die Gerhard Richter uns gespendet hat.

Detail aus Cage IV. 2015. Farboffset auf Aludibond unter Plexiglas. 90 x 90cm Verso signiert und nummeriert. Sowie Aufkleber mit Angaben zu Titel, Technik und Auflage. Ex. 10/30. Die Arbeit ist in einem tadellosen Zustand. Die Edition basiert auf sechs Fotografien, die Gerhard Richter von seinen Ölgemälden »Cage 1-6" aufgenommen hat (Wvz.-Nrn 897/1-6). Die sechs Motive erschienen in einer Auflage von jeweils fünf Exemplaren und wurden von Gerhard Richter durchgehend nummeriert. Die Auflage ist im Werkverzeichnis der Editionen von Hubertus Butin unter der Nummer 165 erfasst. Die Auflage ist eine Sonderedition von fiftyfifty, Düsseldorf. Nr. 4/30 hat 2015 bei Van Ham 166.400 Euro erbracht. Verkauf von Nr. 10 gegen relles Gebot (0176 21432308 Hubert Ostendorf)

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Prozess gegen fiftyfifty-Streetworker Johannes Dörrenbächer wegen einer Sitzblockade: Kulturschaffende haben Geld für die Verfahrenskosten gesammelt.

Prozess gegen fiftyfifty-Streetworker eingestellt

(report-d/ff). fiftyfifty-Sozialarbeiter Johannes Dörrenbächer steht zu den Zielen der Initiative „Düsseldorf stellt sich quer“ (DSSQ), deren Sprecher Streetwork-Kollege Oliver Ongaro ist. „Kein Fußbreit dem Rassismus“ und erklärte damit seine Teilnahme an einer Sitzblockade im Rahmen einer AfD-Gegendemonstration im Mai 2017. Gemeinsam mit anderen Demonstranten hatte er den Weg der AfD'ler blockiert, in dem sie sich auf die Straße setzten. Die Polizei trug die Blockierer weg und die Staatsanwaltschaft verhängte gegen Dörrenbächer einen satten Strafbefehl über 2.500 Euro – eine Ungeheuerlichkeit.

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HILFSWORTE

Eine Plakatkamapgane gegen Obdachlosigkeit

In seinem Social-Design-Seminar an der Hochschule Düsseldorf vermittelte Professor Wilfried Korfmacher seinen Studierenden die Grundlagen der verbalen Kommunikation mit Übungen zur Textgestaltung.

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Das Team der Essener Tafel vor dem vereinseigenen LKW. Der Slogan "Jeder gibt was er kann" wirkt angesichts des Ausschlusses von Menschen, die keinen deutschen Pass haben, geradezu zynisch. "Jeder kriegt, wenn er deutsch", würde wohl eher passen.

Straßenmagazin fiftyfifty kritisiert Essener Tafel. Essen nur noch für Deutsche. Abgewiesene erhalten anwaltliche Unterstützung über fiftyfifty

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