Herzlich willkommen! Helfen tut gut.

housingfirst. Erst kommt Wohnen.

housingfirst. Alles andere wird schon.

Angekommen. Weg von der Straße.

Neue Heimat. Glück in der eigenen Wohnung.

Kabarett-CD „Was tun? 2". 13 Top-Acts nur 5 Euro.
fiftyfifty: Gegen die Kälte – auch in den Herzen.
Almosen? Nein danke. fiftyfifty bitte kaufen.
fiftyfifty – Obdachlose von der Straße lesen.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.
Underdog - erste Hilfe für den besten Freund.
Ziemlich beste Freunde – Fortuna und fiftyfifty

Obdachlose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

Housing First - ein Film mit O-Tönen ehemaliger Wohnungsloser von Gudrun Teich und Katharina Mayer

Mehr als 20 Jahre lebte Hörmän in Düsseldorf auf der Straße. Dass er nun wieder eine Wohnung hat, liegt an einer innovativen Idee zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit – und den Bildern eines renommierten Fotografen. Ein Beitrag über Housing First bei fiftyfifty und einen gemeinsamen Fonds zusammen mit dem Paritätischen von Michaela Haas für das Magazin der Süddeutschen Zeitung.

>> mehr

Ein Gedicht unserer Leserin Dörte Fistl

>> mehr
Unser erstes Wohnprojekt, das Punker-Haus - nun unter Regie der Diakonie - ist 20 Jahre alt geworden. Auf diesem Foto: die mittlerweile verstorbene fiftyfifty-Verkäuferin- und -Autorin "Mini"

Unsere Zeitung fiftyfifty ist das Herzstück des gesamten, komplexen Projektes. Wir bitten Sie herzlich um einen guten Vorsatz für 2018: Immer die neue fiftyfifty kaufen. Denn damit unterstützen Sie unmittelbar einen Menschen in Not und bekommen im Gegenzug ein gutes Heft mit gut aufbereiteten Informationen, die Sie anderswo nicht finden. Und Sie bekommen in (vermutlich fast) jedem Fall auch ein dankbares Lächeln und vielleicht ein nettes Gespräch mit einem Wohnungslosen. Sie wissen ja, gerade diese Menschen haben viel zu sagen und möchten viel mitteilen, vielleicht auch Ihre Sorgen loswerden oder die Sorgen ihrer Kundinnen und Kunden anhören.

>> mehr

Bis fast zum Schluss waren wir von fiftyfifty eingespannt – in den Bereichen der sozialen Arbeit mit Streetwork, Underdog, east west, Housing First, Straßenleben ..., im Verkauf der Zeitung auf der Straße, in der Galerie, der Redaktion, in den Gremien wie Vorstand und Beirat ... Bis zum Schluss war kaum Zeit, zum Atemholen. Doch dann steht sie vor der Tür, die Weihnachtszeit. Das Fest der Feste hat in einer säkularen Zeit, in einer durchkapitalisierten, globalen Welt viele Umdeutungen erfahren. An erster Stelle stehen wohl leider immer mehr Umsatz und Profit.

>> mehr
Foto: WAZ

Die Stadt Essen setzt ein Verkaufs-Verbot von Druckerzeugnissen jedweder Art während des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt zum ersten Mal und offenbar ohne Ausnahme durch. Dies diskriminiert gezielt Wohnungslose. Nun fordert fiftyfifty im Gegenzug ein Holländerverbot.

>> mehr

Ein Bild aus einer Edition, die Gerhard Richter uns gespendet hat.

Detail aus Cage IV. 2015. Farboffset auf Aludibond unter Plexiglas. 90 x 90cm Verso signiert und nummeriert. Sowie Aufkleber mit Angaben zu Titel, Technik und Auflage. Ex. 10/30. Die Arbeit ist in einem tadellosen Zustand. Die Edition basiert auf sechs Fotografien, die Gerhard Richter von seinen Ölgemälden »Cage 1-6" aufgenommen hat (Wvz.-Nrn 897/1-6). Die sechs Motive erschienen in einer Auflage von jeweils fünf Exemplaren und wurden von Gerhard Richter durchgehend nummeriert. Die Auflage ist im Werkverzeichnis der Editionen von Hubertus Butin unter der Nummer 165 erfasst. Die Auflage ist eine Sonderedition von fiftyfifty, Düsseldorf. Nr. 4/30 hat 2015 bei Van Ham 166.400 Euro erbracht. Verkauf von Nr. 10 gegen relles Gebot (0176 21432308 Hubert Ostendorf)

>> mehr
HEUTE Film Nr. 24 aus dem fiftyfifty-Adventskalender bei facebook - der letzte. Bitte ALLE auf unserer facebook-Seite ansehen und teilen. Danke Martin und Max, dass ihr die Spots erstellt habt. Danke den Interviewten für ihre wertvollen Worte.

Lebender Adventskalender auf fiftyfifty-Facebookseite

“Hallo, ich bin André. Ich habe zehn Jahre auf der Straße gelebt und bin nun seit zwei Monaten im Housing First-Programm von fiftyfifty.” So beginnt einer von 24 kleinen Spots auf der fiftyfifty-Facebookseite – ein lebender Adventskalender, den der Top-Werber Martin Breuer für fiftyfifty geschaffen hat. https://www.facebook.com/fiftyfifty-168098416607440/

>> mehr
Foto: Bastian Bochinski / Die Versteigerung ist beendet und hat fast 12.000 Euro für die gute Sache eingebracht. Wir danken den Toten Hosen auch im Namen der Bürgerstiftung.

Um „Düsseldorf setzt ein Zeichen“ zu unterstützen, stellt Campino der Bürgerstiftung für die beiden ausverkauften Konzerte der Toten Hosen am 29. und 30.12. im ISS-Dome je drei mal zwei Karten zur Verfügung. Zu den Karten gehört ein persönliches „Meet and Greet“ mit der Band vor dem Konzert. Nun werden diese Karten zugunsten der Aktion über fiftyfifty versteigert. fiftyfifty und die Bürgerstiftung arbeiten seit Jahren zusammen. U.a. hat die Bürgerstiftung viele Schlafsäcke für Obdachlose finanziert.

>> mehr
Obdachlose fahren mit Luxuslimousine vor NRW-Landtag vor. Mit dieser Aktion hat fiftyfifty für den Erhalt des Sozialtickets und für eine Senkung des Preises von 38 Euro auf 20 Euro Stimmung gemacht.

fiftyfifty organisiert im Bündnis mit anderen breiten Protest gegen die Abschaffung des Sozialtickets in NRW - mit Erfolg. Die Landesregierung hat zunächst einmal eingelenkt. Doch bisher nur für 2018. Eine dauerhafte Sicherung des Sozialtickets über die ganze Legislaturperiode und eine Reduzierung des Preises auf 20 Euro müssen noch erkämpft werden.

>> mehr

Spenden für Housing First oder andere wichtige Anliegen: asphalt e.V./fiftyfifty: IBAN: DE35 3601 0043 0539 6614 31 (Spenden per Kreditkarte, Lastschrift und PayPal siehe Hinweis im mittleren schwarzen Kasten unten)

„Endlich habe ich ein Zuhause.“ So beschreibt der ehemals wohnungslose Hörman seine neue Situation. Über 20 Jahre mit Unterbrechungen hat der Mann auf der Straße gelebt. Immer wieder war er mal in Notunterkünften oder im betreuten Wohnen. Letzteres wird aus Steuermitteln bis zu 24 Monate finanziert; danach sollte eine Wohnung auf dem freien Markt gefunden werden. „Ja, wie denn?“ empört sich Hörman. „Es gibt doch keine Wohnungen und für Leute wie mich sowieso nicht.“

>> mehr