Herzlich willkommen! Helfen tut gut.

housingfirst. Raus aus dem Obdach.

housingfirst. Alles andere wird schon.

Ankommen. Nicht mehr nur provisorisch unterkommen.

Neue Heimat. Glück in der eigenen Wohnung.

Kabarett-CD „Was tun? 2". 13 Top-Acts nur 5 Euro.
fiftyfifty: Gegen die Kälte – auch in den Herzen.
Almosen? Nein danke. fiftyfifty bitte kaufen.
fiftyfifty – Obdachlose von der Straße lesen.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.
Underdog - erste Hilfe für den besten Freund.
Ziemlich beste Freunde – Fortuna und fiftyfifty

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

Obdachlose fahren mit Luxuslimousine vor NRW-Landtag vor. Mit dieser Aktion hat fiftyfifty für den Erhalt des Sozialtickets und für eine Senkung des Preises von 38 Euro auf 20 Euro Stimmung gemacht.

fiftyfifty organisiert im Bündnis mit anderen breiten Protest gegen die Abschaffung des Sozialtickets in NRW - mit Erfolg. Die Landesregierung hat zunächst einmal eingelenkt. Doch bisher nur für 2018. Eine dauerhafte Sicherung des Sozialtickets über die ganze Legislaturperiode und eine Reduzierung des Preises auf 20 Euro müssen noch erkämpft werden.

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Gerhard Richter: Merlin / Benefiz für Obdachlose

Merlin von Gerhard Richter

Ein Bild von Gerhard Richter, das wir schon vor geraumer Zeit bekommen haben. Weitere Benefizkunst http://fiftyfifty-galerie.de/kunst/

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Foto: Bastian Bochinski / Die Versteigerung ist beendet und hat fast 12.000 Euro für die gute Sache eingebracht. Wir danken den Toten Hosen auch im Namen der Bürgerstiftung.

Um „Düsseldorf setzt ein Zeichen“ zu unterstützen, stellt Campino der Bürgerstiftung für die beiden ausverkauften Konzerte der Toten Hosen am 29. und 30.12. im ISS-Dome je drei mal zwei Karten zur Verfügung. Zu den Karten gehört ein persönliches „Meet and Greet“ mit der Band vor dem Konzert. Nun werden diese Karten zugunsten der Aktion über fiftyfifty versteigert. fiftyfifty und die Bürgerstiftung arbeiten seit Jahren zusammen. U.a. hat die Bürgerstiftung viele Schlafsäcke für Obdachlose finanziert.

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Keine Bestrafung von Zivilcourage. Weil fiftyfifty-Streetworker Johannes Doerrenbächer sich der AfD in den Weg gesetzt hat, soll er nun 2.500 Euro Strafe zahlen. Wir protestieren am 14.2. um 10 Uhr vor dem Düsseldorfer Amtsgericht

Wegen angeblichen Widerstandes gegen die Polizei: fiftyfifty-Sozialarbeiter soll 2.500 Euro Strafe zahlen

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Gegen die Kriminalisierung von Zivilcourage - insbesondere von Sitzblockaden. Statements von Promis und anderen.
Zivilcourage darf nicht kriminalisiert werden! Das Verfahren gegen Torsten Nagel und Mischa Aschmoneit geht in Kürze in die zweite Runde. Beide wurden in erster Instanz zu insgesamt 8800 Euro... >> mehr
Unser erstes Wohnprojekt, das Punker-Haus - nun unter Regie der Diakonie - ist 20 Jahre alt geworden. Auf diesem Foto: die mittlerweile verstorbene fiftyfifty-Verkäuferin- und -Autorin "Mini"

Unsere Zeitung fiftyfifty ist das Herzstück des gesamten, komplexen Projektes. Wir bitten Sie herzlich um einen guten Vorsatz für 2018: Immer die neue fiftyfifty kaufen. Denn damit unterstützen Sie unmittelbar einen Menschen in Not und bekommen im Gegenzug ein gutes Heft mit gut aufbereiteten Informationen, die Sie anderswo nicht finden. Und Sie bekommen in (vermutlich fast) jedem Fall auch ein dankbares Lächeln und vielleicht ein nettes Gespräch mit einem Wohnungslosen. Sie wissen ja, gerade diese Menschen haben viel zu sagen und möchten viel mitteilen, vielleicht auch Ihre Sorgen loswerden oder die Sorgen ihrer Kundinnen und Kunden anhören.

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Django zwisschen den Bildern seiner berühmten Kollegen Andreas Gursky und Wolfgang Tillmans

Der fiftyfifty-Verkäufer Django hilft mit seiner Fotokunst anderen Wohnungslosen zum Duesseldorf Photo Weekend (16.2., 18 Uhr)

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Foto: WAZ

Die Stadt Essen setzt ein Verkaufs-Verbot von Druckerzeugnissen jedweder Art während des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt zum ersten Mal und offenbar ohne Ausnahme durch. Dies diskriminiert gezielt Wohnungslose. Nun fordert fiftyfifty im Gegenzug ein Holländerverbot.

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Bis fast zum Schluss waren wir von fiftyfifty eingespannt – in den Bereichen der sozialen Arbeit mit Streetwork, Underdog, east west, Housing First, Straßenleben ..., im Verkauf der Zeitung auf der Straße, in der Galerie, der Redaktion, in den Gremien wie Vorstand und Beirat ... Bis zum Schluss war kaum Zeit, zum Atemholen. Doch dann steht sie vor der Tür, die Weihnachtszeit. Das Fest der Feste hat in einer säkularen Zeit, in einer durchkapitalisierten, globalen Welt viele Umdeutungen erfahren. An erster Stelle stehen wohl leider immer mehr Umsatz und Profit.

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HEUTE Film Nr. 24 aus dem fiftyfifty-Adventskalender bei facebook - der letzte. Bitte ALLE auf unserer facebook-Seite ansehen und teilen. Danke Martin und Max, dass ihr die Spots erstellt habt. Danke den Interviewten für ihre wertvollen Worte.

Lebender Adventskalender auf fiftyfifty-Facebookseite

“Hallo, ich bin André. Ich habe zehn Jahre auf der Straße gelebt und bin nun seit zwei Monaten im Housing First-Programm von fiftyfifty.” So beginnt einer von 24 kleinen Spots auf der fiftyfifty-Facebookseite – ein lebender Adventskalender, den der Top-Werber Martin Breuer für fiftyfifty geschaffen hat. https://www.facebook.com/fiftyfifty-168098416607440/

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