Echo
Papst-Enzyklika
Recht hat er, der Papst.
Theresa Hoesle
Ich denke, der Papst sollte sich um andere Dinge kümmern.
Daniela Klein
Eine derart fundierte Kritik der KI habe ich bisher nicht gelesen. Der Papst geht mit den Datenkraken hart ins Gericht. Außerdem beleuchtet er die Gefahren in der Arbeitswelt, für Jugendliche, beim Wettrüsten und bei Kriegshandlungen. Eine so radikale Schrift aus Rom hätte ich nicht erwartet.
Katharina Hedder
Ich kaufe die Zeitung jetzt schon etwa so lange, wie es sie gibt. Ist ja auch eine ganz gute Sache. Die August-Ausgabe hat mich aber dann doch mal was verärgert. Ich kaufe die fiftyfifty als Zeitung mit dem Schwerpunkt Wohnungslosigkeit/Wohnungspolitik/Leben auf der Straße bzw. am Rande der Gesellschaft. Beim Aufschlagen der August-Ausgabe hatte ich aber den Eindruck, ein Kirchenblättchen in Händen zu halten. Ich weiß, auch die Kirche spielt bei euch eine Rolle aber einen derart ausufernder Artikel über die Papst Enzyklika (mitsamt vieler herziger Bilder) zur KI zu veröffentlichen missbillige ich. Ein deutlich kürzerer Artikel mit Link zum kompletten Text hätte allemal gereicht.
Hans-Jürgen Lommel
Krise bei fiftyfifty
Vor allem wird mit dem Kauf der Zeitung nicht nur der Verkäuferin oder dem Verkäufer direkt weitergeholfen, sondern mit dem Kauf der Zeitung werden auch alle anderen Projekte unterstützt. Man kann es nicht oft genug sagen. Kleine Spende ist lieb und nett, da ist man natürlich dankbar für, aber wirklich hilft tatsächlich nur der Kauf der Zeitung.
Helmut Steinmetz, fiftyfifty-Verkäufer
Ich mag Papier, vielleicht meinem Alter geschuldet, keine Ahnung. Ich lese auch nur Bücher, wo man Eselsohren rein machen kann, Kaffeeflecken auf den Papierseiten sind und das Buch schon 4 mal im Wasser gelandet ist. Und so werde ich auch in Zukunft jeden Monat die Zeitung kaufen.
Susanne Konrad
fiftyfifty kaufen ist kein Akt der Barmherzigkeit sondern das Selbstverständlichste der Welt. Wer einen kleinen Betrag für fiftyfifty übrig hat, sollte einfach kaufen. Leute, wir können nur leben mit Solidarität.
Sabine Wagner
Ich habe früher auch den „Fehler“ gemacht, dem Verkäufer zwar das Geld für das Heft zu geben (und gerne auch mehr), es aber nicht mitzunehmen, damit er es dem nächsten Helfenden verkaufen kann.
Norbert Fryer