fiftyfifty online lesen +++ fiftyfifty online lesen +++ fiftyfifty online lesen +++ fiftyfifty online lesen +++ fiftyfifty online lesen +++ fiftyfifty online lesen +++ fiftyfifty online lesen +++
 

Das aktuelle Heft online lesen?

Code hier eingeben

Du hast keinen Code? Den Code kannst du auf der Straße bei fiftyfifty-Verkäufer*innen für 2,80 Euro auf einer Rubbelkarte kaufen und dann bis zum Ende des Monats so oft du willst die fiftyfifty online lesen. Den Code erhältst du inklusive eines Loses, mit dem du tolle Preise gewinnen kannst. Das Los haben wir sinnigerweise Obdach LOS genannt.

fiftyfifty in Aktion – Gegen AfD

„Bitte nicht füttern“ stand auf dem Käfig, den fiftyfifty-Verkäufer*innen am Worringer Platz aufgestellt hatten. Mit ihrem „Freiluftgehege“ protestierten die Obdachlosen gegen den Besuch der rechtsextremen brandenburgischen Landtagsabgeordneten Lena Kontré. Weil die AfD-Politikerin diese am liebsten wie die Tiere wegsperren möchte, hatten die Verkäufer*innen des Straßenmagazins etwas mitgebracht und verteilten aus ihrem Käfig heraus Bananen. Motto: „Wir lassen uns nicht zum Affen machen.“ Oder, wie es auf 5.000 Aufklebern und einem Transparent zu lesen gab: Die AfD ist eine „Affenschande für Deutschland“. ... Im Düsseldorfer Bahnhofsumfeld hat sich die AfD für Vertreibung und die Einkasernierung von Obdachlosen ausgesprochen. ... fiftyfifty-Chef Hubert Ostendorf: „Die AfD will sich hier nicht über Armut informieren. Sie will voller Verachtung auf sie herunterblicken. Auch im Dritten Reich wurden Arbeitslose einkaserniert und in Lager gesteckt, wo viele ermordet wurden.“

Colja Schliewa, EXPRESS