fiftyfifty in Aktion
(ho). Die Bundesregierung redet unablässig davon, dass das Bürgergeld gekürzt werden soll, während gleichzeitig Steuerschlupflöcher in Höhe von über 100 Milliarden Euro bestehen bleiben und eine Vermögenssteuer, die es unter Kanzler Helmut Kohl schon einmal gab, tabu ist. Zum Vergleich: „Betrug“ beim Bürgergeld kostet den Staat jährlich 270 Mio. Euro.
fiftyfifty-Verkäufer*innen wie Miriam (unser Foto) haben für Social Media eine Kampagne gestartet und zeigen, was sie denken, auf Pappschildern.
Rüdiger schreibt: „Ich kann mir nicht einmal ein Sozialticket leisten.“ Sandra: „Geld für Diäten ist ja auch da.“
Ionut: „In die Aufrüstung werden riesige Summen gesteckt.“