Echo
Zur fiftyfifty-Demo auf der Königsallee
Armut bekämpft man nicht, indem man die Betroffenen wegschickt sondern durch Teilhabe!
Johannes Weber
Schon wieder ein Vorurteil. Ich habe in Düsseldorf (auf der Kö) noch keine Bettelmafia gesehen. Woher hast du deine Infos? Aus der Bild?
Andre Fürbach
Wie wäre es mit einer Kö-Reinigung ganz nach dem Vorbild der Tempel-Reinigung durch Jesus?
Tom Skintom
Zur Vorstellung einiger fiftyfifty-Verkäufer*innen auf Facebook
Ich finde es gut, dass auf das Schicksal von Ioan und anderen aufmerksam gemacht wird, und ich bin vollkommen der Meinung, dass Hater sich ihre Kommentare sparen können.
Maja Maracuja
In Pempelfort steht regelmäßig ein fiftyfifty-Verkäufer. Ein total sympathischer Mann, immer höflich, viele gehen zu ihm hin und unterhalten sich. Es gibt ganz viele sehr nette Verkäufer und Verkäuferinnen.
Dorothee Jansen
Ich bin entsetzt, wie hier (auf der fiftyfifty-Facebook-Seite) über ausländische Menschen gehetzt wird. Mir wurde hier sogar schon einmal von einer rechten Leserin mit einer Anzeige gedroht, nachdem ich ihrem Weltbild widersprochen hatte.
Jutta Kellner
Es ist sicher für manche nicht einfach, sich mit der fiftyfifty auf die Straße zu stellen und sich sicher oft genug anpöbeln zu lassen. Hater, kennt ihr die Geschichten dieser Menschen? Habt ihr je ein Wort mit jenen gewechselt? Nein - dann macht es oder seid einfach nur still und verzieht euch in eure Hass-Bubble! Ich bin wirklich entsetzt, wie hasserfüllt unsere Gesellschaft ist. Früher habe ich mich immer gefragt wie diese Zustände ab 1933 geschehen konnten, heute weiß ich es.
Tatjana Blommenhofer
Es müsste viel mehr positive Werbung für diese guten und überaus wichtigen sozialen Straßenzeitungen gemacht werden in den sogenannten Leitmedien, in TV und Radio, in Social Media und auf den Straßen. Diese wichtige Sache muss wieder in die Herzen der Menschen. Ich wünsche allen sozialen Straßenzeitungen viel Kraft.
Andreas Düllick
(alle Zuschriften hier über Facebook)