Wohnungslose von der Straße lesen.
2,80 Euro davon 1,40 Euro für den/die VerkäuferIn

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Breiti mit fiftyfifty-Verkäufer*innen, der neuen Zeitung und einem Aufkleber

Die Toten Hosen in Kooeperation mit fiftyfifty - 10.000 Aufkleber für Obdachlose: Alles wird immer teurer. Nicht zuletzt auch Lebensmittel. Die Toten Hosen haben nun einen Aufkleber kreiert, mit dem sie sich wieder einmal klar zu fiftyfifty bekennen. Diesen Aufkleber können Obdachlose mit Erscheinen der Oktober-Ausgabe von fiftyfifty (29.9.) zusätzlich zu ihrer Zeitung für 3 Euro auf der Straße verkaufen, sozusagen als kleinen Inflationsausgleich. Auf der Straße kaufen oder - falls nicht im Verbreitungsgebiet von fiftyfifty wohnhaft - hier:

https://www.fiftyfifty-galerie.de/shop.

Außerdem: Die Toten Hosen unterstützen fiftyfifty-Digital-Abo: Gibt es hier: https://bit.ly/2Rn8m97“

 

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Schon so früh erschienen: Der Underdog-Kalender "Straßenhunde" Jetzt auf der Straße kaufen - für nur 10 Euro, davon 5 Euro für die/den obdachlose/n Verkäufer*in.
fiftyfifty-Mitarbeiterin Gül Seven und Breiti vor der Tonaufnahme im Studio

Zum 15. Geburtstag des Straßenmagazins fiftyfifty 2010: Hörbuch "Das verlorene Ich" - Texte von Obdachlosen, gelesen von Promis. Hier: "Meine Mutter" von fiftyfifty-Verkäufer Helmut Müller, gelesen von Breiti

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fiftyfifty trauert um den langjährigen Zeitungsverkäufer Andy. Er wurde nur 49 Jahre alt.

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Das Geld ist alle … Demonstration von Obdachlosen bei fiftyfifty und Verbündeten

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Spektakuläre Aktion der Straßenzeitung fiftyfifty vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof. Die Gestalt von Bundesfinanzminister Christian Lindner im Gespräch mit Obdachlosen über die geforderte Fortführung des 9-Euro-Tickets.

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Studierende der Akademie Mode & Design AMD von Prof. Martin Breuer haben 7 Kampagnen für unser Digital-Abo konzipiert. Eine davon bedient sich eines eigens dafür komponierten und mit fiftyfifty-Verkäufer*innen gefilmten Rap-Songs. Wir bedanken uns bei den Düsseldorfer Programmkinos, die den fiftyfifty-Rap vor jedem Hauptfilm zeigen. Ansehen und anhören (1 Min. 12 Sek.) bitte hier: https://www.youtube.com/watch?v=V2umq0diPzE

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"Gerade in Zeiten der Inflation, in der Obdachlose gegen Ende des Monats oft nicht einmal mehr genug zu essen haben, ist es wichtig, fiftyfifty zu kaufen", so Streetworker Oliver Ongaro. Und: "Ohne fiftyfifty wären Obdachlose noch ärmer und unsere Zivilgesellschaft auch. Ohne fiftyfifty wird es Housing First nicht mehr geben, die Tierhilfe Underdog, Sozialarbeit auf der Straße, unsere Beratungsstelle, die alternativen Stadtführungen.“ Helfen? Bitte hier: https://www.fiftyfifty-galerie.de/was-tust-du

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Die Geschichte von fiftyfifty-Verkäufer Daniel - erzählt in der Doku-Reihe hard life im WDR

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Das Geld ist alle! Kundgebung von Obdachlosen vor dem Düsseldorfer Rathaus

Laut statistischem Bundesamt kosten heute Lebensmittel 12 Prozent mehr als im Juni 2021. Das heißt für Menschen, die ALG II oder Grundsicherung bekommen, dass am Monatsende, allein statistisch gesehen, das Geld für volle drei Tage fehlt. Dabei zeichnet sich ab, dass die Preissteigerung anhält. Daher helfen auch die Einmalzahlungen der Bundesregierung nicht eine langfristige Lösung zu finden. fiftyfifty hat eindrucksvoll protestiert. Die Medien berichteten umfangreich. Etwa die Online-Zeitung Düsseldorf Aktuell: https://www.ddorf-aktuell.de/2022/07/28/duesseldorf-die-aermsten-der-armen-leiden-besonders-unter-den-steigenden-preisen/

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