Herzlich willkommen! Helfen tut gut.

housingfirst. Raus aus dem Obdach.

housingfirst. Alles andere wird schon.

Ankommen. Nicht nur provisorisch unterkommen.

Neue Heimat. Glück in der eigenen Wohnung.

fiftyfifty - Wohnungslose von der Straße lesen.
fiftyfifty: Gegen die Kälte – auch in den Herzen.
Almosen? Nein danke. fiftyfifty bitte kaufen.
fiftyfifty – Hilfe ist keine Einbahnstraße.
fiftyfifty-Galerie: Die Kunst zu helfen.
Underdog - Hilfe für den besten Freund.
Ziemlich beste Freunde – Fortuna und fiftyfifty

Wohnungslose von der Straße lesen.
2,40 Euro davon 1,20 Euro für den/die VerkäuferIn

Galerie: Jägerstr. 15, 40231 Düsseldorf, 0211 9216284
Sozialarbeit: Höhenstr. 51, 40227 Düsseldorf, 0211 6012735

Eine Edition, die Gerhard Richter uns gespendet hat.

Details aus Cage. 2015. Farboffsets auf Aludibond unter Plexiglas. 90 x 90 cm verso signiert und nummeriert. Sowie Aufkleber mit Angaben zu Titel, Technik und Auflage. Die Arbeiten sind in einem tadellosen Zustand. Die Edition basiert auf sechs Fotografien, die Gerhard Richter von seinen Ölgemälden "Cage 1-6" aufgenommen hat (Wvz.-Nrn 897/1-6). Die sechs Motive erschienen in einer Auflage von jeweils fünf Exemplaren und wurden von Gerhard Richter durchgehend nummeriert. Die Auflage ist im Werkverzeichnis der Editionen von Hubertus Butin unter der Nummer 165 erfasst. Die Auflage ist eine Sonderedition von fiftyfifty, Düsseldorf und hat 2015 bei Van Ham 574.720 Euro (für alle 6 Bilder) erbracht. UNSER PREIS HEUTE FÜR ALLE 6 BILDER: 420.000 Euro (Spende für Housing First). Weitere Infos: 0176 21432308 Hubert Ostendorf

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fiftyfifty hat nun eine eigene Bahn - mit Kunst und Infos über Wohnungslosigkeit

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Alle Menschen sind gleich. Unser Verkäufer Hörman NACH dem Fotoshooting im schicken Dress.

Repicturing Homeless

Mit einer besonderen Bilderkollektion wollen Getty Images (weltweit größte Foto-Agentur) und die Düsseldorfer Agentur Havas nicht nur für Aufmerksamkeit sorgen, sondern gleichzeitig Gutes tun. Dafür haben sie sich mit unserem Straßenmagazin fiftyfifty zusammengetan und unsere Zeitungsverkäufer, allesamt Obdachlose, als "Models" engagiert. http://www.horizont.net/agenturen/auftritte-des-tages/Getty-Images-Wie-der-Bilderdienst-mithilfe-von-Havas-das-Image-von-Obdachlosen-aendern-will-164991

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Dank Housing First gibt es in Finnland quasi keine Wohnungslosigkeit mehr. Ein Bericht aus der ZEIT bestärkt uns von fiftyfifty in unserem Engagement.

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Housing First - Ein Bericht aus der Lokalzeit vom WDR inkl. Interview mit fiftyfifty Sozialarbeiterin Julian von Lindern

Mehr als vier Jahre lebte Veronica (Foto) in Düsseldorf auf der Straße. Bei Hörmän waren es mit Unterbrechungen 20 Jahre. Dass sie und andere nun wieder eine Wohnung haben, liegt an einer innovativen Idee zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit – und den Bildern eines renommierten Fotografen. Ein Beitrag über Housing First bei fiftyfifty und einen gemeinsamen Fonds zusammen mit dem Paritätischen von Michaela Haas für das Magazin der Süddeutschen Zeitung.

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Die Projekte von fiftyfifty

Die Straßenzeitung, die Galerie, die Projekte underdog, east west, housing first, strassenleben und GuteNachtBus ... fiftyfifty bietet Hilfe für Wohnungslose auf vielen Ebenen. Eine Kurzdarstellung.

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Zu Ostern: 9 Benefiz-Siebdrucke von Imi Knoebel. Bestellen auf dieser Homepage unter "KUNST"

Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern frohe Ostern und bitten um eine Spende für unser Housing-First-Programm - wenn möglich.

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Express Düsseldorf, 3.4.2018 / Hinweis: Im EXPRESS-Artikel wird an 3 Stellen statt von den Armen-Brüdern fälschlicherweise von den "Franziskanern" gesprochen. Wir weisen darauf hin, dass der Franziskaner-Orden mit diesem Skandal nichts zu tun hat.
06.04.19: Zwangsräumung konnte nicht verhindert werden.  Aktuelle Informationen hier. Am übernächsten Mittwoch, 10.04., dürfte es um 10 Uhr an der Lessingstraße 25 einen... >> mehr
Prozess gegen fiftyfifty-Streetworker Johannes Dörrenbächer wegen einer Sitzblockade: Kulturschaffende haben Geld für die Verfahrenskosten gesammelt.

Prozess gegen fiftyfifty-Streetworker eingestellt

(report-d/ff). fiftyfifty-Sozialarbeiter Johannes Dörrenbächer steht zu den Zielen der Initiative „Düsseldorf stellt sich quer“ (DSSQ), deren Sprecher Streetwork-Kollege Oliver Ongaro ist. „Kein Fußbreit dem Rassismus“ und erklärte damit seine Teilnahme an einer Sitzblockade im Rahmen einer AfD-Gegendemonstration im Mai 2017. Gemeinsam mit anderen Demonstranten hatte er den Weg der AfD'ler blockiert, in dem sie sich auf die Straße setzten. Die Polizei trug die Blockierer weg und die Staatsanwaltschaft verhängte gegen Dörrenbächer einen satten Strafbefehl über 2.500 Euro – eine Ungeheuerlichkeit.

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